CHRISTOFSUPPIGER
Angebote aus Bildung und Kultur

Lernen, Konflikt und Frieden beginnt - in mir, mit dir

Innehalten.
Etwas wagen.

Was wird möglich, wenn wir innehalten und gemeinsam etwas wagen?

Spuren durch Beziehung, Care und gelebte Gemeinschaft. Persönliche Erfahrungen, offene Fragen und kleine Versuche für den Alltag. Dieses Forschungstagebuch wächst mit der laufenden Praxis weiter.

Menschen verschiedener Generationen begegnen sich, hören zu und kommen miteinander ins Gespräch. Schwarz-weisse Personas.
Bei mir ankommen. Einander begegnen. Gemeinschaft wagen.

ORIENTIERUNG

WO STEHT DIE FORSCHUNG?

Diese Beiträge dokumentieren Erfahrungen und Fragen. Die aktuelle Zusammenfassung unterscheidet gesicherte Grundlagen, vorläufige Deutungen und nächste Prüfschritte.

Zum aktuellen Forschungsstand

SPUREN · AUSWAHL

Zwei Menschen und ein leerer Stuhl: Raum zum Zuhören.

Fragen & Resonanz

Frag den Raum. Eine Frage darf bleiben.

Manchmal beginnt gemeinsames Forschen mit einer Frage, die wir nicht sofort beantworten. Der Fragenraum lädt dazu ein, innezuhalten, die eigene Wahrnehmung zu notieren und über Beziehung, Sicherheit und gemeinsame Entscheidungen ins Gespräch zu kommen.

Praxis & Nachklang

Zwischenspiel. Was zwischen den Treffen weiterklingt.

Nach einem gemeinsamen Raum bleiben Fragen, Eindrücke und kleine Entdeckungen. Die Zwischenspiele zu «Kein Kurs. Zum Glück.» geben ihnen Platz und laden dazu ein, eine eigene Resonanz zu finden. Auch Schweigen oder ein Nein dürfen sein.

Humor & Grenze

Care, Humor und Grenze. Die Care-Clown-Polizei.

Wer sorgt für wen, und wann wird Fürsorge zu viel? Die Care-Clown-Polizei bringt Care, Macht und persönliche Grenzen ins Spiel. Humor eröffnet einen Raum, in dem wir unsere Wirkung erkunden und neue Handlungsmöglichkeiten ausprobieren können.

Zwei fiktive Menschen mit zwei Stühlen im Gespräch. Schwarz-Weiss-Illustration über Nähe und Abstand.

Beziehung & Resonanz

Beziehungen in Dynamik: Was Verbindung lebendig hält

Überarbeitet am 14.10.2026 · Christof Suppiger

Wenn vertraute Formen nicht mehr tragen: persönliche Gedanken zu Nähe, Gewohnheit und ehrlichen Grenzen. Die acht R und Resonanz helfen, einen nächsten Schritt zu finden, der Verbindung und Würde achtet.

Christof Suppiger · Männerarbeit

Männerarbeit & Care

Männerarbeit: Vom Marsch zum Swing.

Vom älteren Portrait «Männer, Mut und Mitgefühl» zur heutigen Forschung: Kontakt, Care, Verantwortung, 8R, 5S und Resonanz als gemeinsamer Lernraum.

Gemeinschaft & Alltag

GEMEINSCHAFT WAGEN. Öffentliche Wohnzimmer.

Ein öffentliches Wohnzimmer beginnt mit Menschen, die da sein dürfen. Mit Stimme und Stille, mit eigenen Grenzen und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen. Wie gestalten wir dafür einen verlässlichen Raum?

Beziehungsarchitektur

Beziehungsarchitektur für unübersichtliche Zeiten.

Zuhören, Grenzen, Zugehörigkeit und gemeinsame Entscheidungen führen mich zu einer Frage: Wie werden gute Absichten zu Bedingungen, unter denen Beziehung tatsächlich tragen kann?

Erfahrung & Resonanz

Räume, auf die ich nicht verzichten möchte.

Aufstellung, Körperarbeit, Zuhören und Clownspiel hinterlassen unterschiedliche Spuren. Gemeinsam ist ihnen für mich die Erfahrung: Beziehung braucht Gelegenheiten, in denen wir wieder anwesend werden können.

WEITERFORSCHEN

Stimme & Verantwortung

Vom Familienfeld zum öffentlichen Wohnzimmer.

Ein erfundener Stimmenchor, eine Resonanz-Aufstellung und drei Lieder öffnen Fragen an die gemeinsame Praxis. Die Stimmen stellen keine bestimmten Menschen dar.

Macht & Beziehung

Ein Selbsttest für klare Verbindung.

Macht wirkt auch im Tempo, in stillen Erwartungen und im Rückzug. Dieser Selbsttest lädt dazu ein, die eigene Wirkung wahrzunehmen und einen nächsten Schritt zu finden, der Klarheit und Würde zusammenbringt.

Humor & gemeinsames Lernen

Lernreisen mit Community Clowns.

Was geschieht, wenn wir nicht sofort wissen müssen, wie es weitergeht? Clownkunst, Zuhören und Gemeinschaftsbildung öffnen einen spielerischen Raum für Unsicherheit, Vertrauen und gemeinsames Entdecken.

Körper & Care

Pura Vita: Vom Selbstkontakt zur Verantwortung.

Den eigenen Körper wahrnehmen, Bedürfnisse benennen und ein Nein achten: Für mich gehören diese Fragen zur Forschung über Männer und Care. Selbstkontakt wird dort gesellschaftlich bedeutsam, wo daraus verantwortliches Handeln entsteht.

Care & Gesellschaft

Feminismen im Plural: Wer trägt die Sorge?

Auf einem Platz in Brescia sehe ich Häuser und denke an die Arbeit dahinter: kochen, planen, pflegen, trösten. Die Debatte um einen Care-Streik führt mich zur Frage, wie diese oft unsichtbare Verantwortung sichtbar und fairer verteilt werden kann.

Demokratie & Gespräch

Wenn die Frage zur Zumutung wird.

Ein politisches Interview beschäftigt mich: Was geschieht, wenn nicht mehr auf die Frage geantwortet, sondern der Gesprächsrahmen angegriffen wird? Ich suche nach einer Haltung, die präzise bleibt und die Würde der Beteiligten schützt.

Präsenz & digitale Verantwortung

Wir sind nicht als Avatare gekommen.

Ein Abend an der ETH bleibt mir als Einladung zum Dialog in Erinnerung. Die Begegnung lenkt meinen Blick auf das, was Technik nicht übernehmen kann: menschliche Verletzlichkeit, Verantwortung und die Gestaltung gemeinsamer Bedingungen.

Beziehung trägt Entscheidung.
Entscheidung schützt Beziehung.

Gemeinschaft wagen entdecken ↗

Workshop-Vereinbarungen

A) Für das Gelingen des Workshops ist es erforderlich, dass TeilnehmerInnen von Beginn bis Ende anwesend sind. Sollte Dir dies nicht möglich sein, wende Dich bitte vor der Anmeldung an die Veranstalter.

B) Der Workshop dient der Persönlichkeitsbildung und bietet intensive Lernerfahrungen. Das kann unter Umständen emotional herausfordernd sein. Solltest Du in psychotherapeutischer Behandlung sein, bitten wir Dich, mit uns Kontakt aufzunehmen.