Präsenz & digitale Verantwortung
Ein Abend an der ETH bleibt mir als Einladung zum Dialog in Erinnerung. Die Begegnung lenkt meinen Blick auf das, was Technik nicht übernehmen kann: menschliche Verletzlichkeit, Verantwortung und die Gestaltung gemeinsamer Bedingungen.
Christof Suppiger · Ursprung 18.08.2026
Überarbeitet am 28.09.2026 · ca. 13 Minuten Lesezeit
Wer bleibt als Mensch sichtbar, wenn wir über Technik und ihre Folgen entscheiden?

Öffentliche Lesefassung · Persönliche Bezüge wurden entfernt oder in allgemeine Reflexionsfragen umgearbeitet. Dieser Beitrag enthält keine freigegebenen Einzelfalldaten aus einer Forschungserhebung. Die zwei Türen.
Auf der Leinwand stehen nur Namen. Felix Gmür. Abraham Bernstein. Nadia Mazouz. Jenny Ebermann. Anton Aschwanden. Alexandra Kaiser-Duliba. André Golliez. Christian Rutishauser. Keine akademischen Titel. Keine Ämter. Keine Rangordnung.
Dabei wäre genug davon vorhanden. Auf dem Podium im Audimax der ETH Zürich sitzen Menschen aus Theologie, Philosophie, Informatik, Sozialethik, Wikimedia und Google: drei Frauen und drei Männer, jüngere und ältere Forschende. Moderiert wird der Abend von André Golliez und Christian Rutishauser. Eine illustre Gesellschaft.
Doch bevor über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, geschieht etwas beinahe Unscheinbares: Rang und Titel treten zurück. Die Menschen treten hervor.
Das berührt mich. Vielleicht, weil der Abend damit bereits etwas von dem verwirklicht, worüber später gesprochen werden wird. Die Veranstaltung trägt den Titel: «Die Künstliche Intelligenz entwaffnen?» Doch für einen Moment werden zuerst die Menschen entwaffnet – von ihren Statuszeichen.
Was bleibt, sind Namen, Gesichter und Körper in einem Raum.
Natürlich beseitigt diese symbolische Gleichheit keine realen Machtunterschiede. Google und Wikimedia kommen nicht mit denselben Ressourcen, Interessen und Einflussmöglichkeiten an den Tisch. Gerade deshalb ist die Geste bedeutsam – und zugleich nicht genug. Augenhöhe auf der Bühne muss sich in Regeln, Rechten und tatsächlicher Mitsprache fortsetzen.
Christian Rutishauser richtet die erste Frage an Bischof Felix Gmür. In meiner Erinnerung lautet sie sinngemäss:
Was würdest du morgen, wenn du dem Papst die Hand gibst, ihm von diesem Abend erzählen?
Felix wartet. Nicht lange, aber lange genug, dass die Stille spürbar wird. Dann kündigt er an:
Ich kann das in einem Satz beantworten.
Puh. Welche Ansage. Der Saal wird noch stiller. Dann kommt dieser eine Satz, so wie er in mir weiterklingt:
Die Einladung zum Dialog wurde angenommen.
Spontaner Beifall. Freude breitet sich aus. Hoffnung. Für einen Augenblick entsteht Verbundenheit zwischen der Bühne und dem zu etwa drei Vierteln gefüllten Saal.
Dieser Moment ist mein Favorit des Abends. Nicht weil damit eine Frage gelöst wäre. Sondern weil eine Beziehung angeboten und angenommen wird.
Später scherzt einer der Professoren, wir seien schliesslich nicht als Avatare gekommen. Wir sind wirklich da. Mit unseren Körpern, Geschichten, Interessen und Widersprüchen. Mit unserer Intelligenz – und mit unserer Begrenztheit.
Ausgangspunkt des Podiums ist die Enzyklika Magnifica Humanitas von Papst Leo XIV. über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Ich höre an diesem Abend keine Predigt, die der Welt eine fertige christliche Antwort überstülpt. Ich höre eine Warnung und eine Einladung an Ethik, Philosophie, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Die Warnung lautet: KI droht bewaffnet zu werden – nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich und kognitiv. Wo sich Daten, Rechenleistung und Deutungsmacht bei wenigen Akteuren konzentrieren, entsteht Herrschaft. Die Enzyklika will die Gleichsetzung von «technischer Macht und dem Recht zu herrschen» aufbrechen. Entwaffnen bedeutet hier nicht Technikfeindlichkeit. Es bedeutet, KI hinterfragbar, anfechtbar und lebensfreundlich zu machen.
Das ist ein starker Begriff. Er verschiebt die Frage. Nicht: Ist KI gut oder böse?
Sondern: In welche Beziehungen, Interessen und Machtordnungen ist sie eingebettet? Wer entwickelt sie? Wer finanziert sie? Wer entscheidet über ihren Einsatz? Wer profitiert? Wer trägt die Folgen? Und wer kann widersprechen?
Technik ist nicht einfach ein fremdes Wesen, das über uns kommt. Sie nimmt die Züge jener an, die sie gestalten und einsetzen. KI ist deshalb nicht nur ein Werkzeug. Sie wird zu einer Umwelt, in der wir wahrnehmen, arbeiten, lernen, lieben, streiten und entscheiden.
Auf einer Folie steht:
Keine Moralfähigkeit.
Maschinen besitzen weder Gewissen noch Verletzlichkeit. Sie können keine Verantwortung übernehmen. Und doch können algorithmische Systeme sortieren, bewerten, empfehlen und Zugänge eröffnen oder verschliessen. Ihre Ergebnisse wirken auf Bewerbungen, Kredite, Versicherungen, medizinische Behandlungen, Bildungschancen und politische Öffentlichkeit.
Darum reicht mir der Satz «Algorithmen fällen keine moralischen Urteile» nicht ganz. Präziser wäre:
KI kann moralisch folgenreiche Urteile erzeugen. Sie kann dafür aber weder Verantwortung übernehmen noch Rechenschaft ablegen.
Diese Verantwortung bleibt menschlich. Doch auch das darf keine beruhigende Formel werden. Wer genau ist verantwortlich? Die Entwicklerin? Der Anbieter? Die Behörde, die ein System beschafft? Die Mitarbeitenden, die eine Empfehlung bestätigen? Die politische Instanz, die keine Regeln geschaffen hat?
Verantwortung ist verteilt. Aber sie darf sich in dieser Verteilung nicht verflüchtigen.
Ein Mensch «in der Entscheidungsschleife» genügt nicht, wenn er kaum versteht, was das System tut, keine Zeit für eine Prüfung hat oder einer Empfehlung faktisch nicht widersprechen kann. Menschliche Verantwortung braucht Wissen, Handlungsmacht, klare Rollen, Einspruchsmöglichkeiten und Haftung.
Die öffentliche Debatte berührt mich auch persönlich: Welchen Platz hat Verletzlichkeit in einer Welt, die Leistung, Ordnung und technischen Fortschritt hoch gewichtet?
Ich beschreibe hier meine eigene Resonanz, keine private Geschichte anderer Menschen.
An diesem Abend taucht eine andere Möglichkeit auf: Vielleicht ist Sensibilität nicht nur Schwäche. Vielleicht ist sie auch ein Erkenntnisorgan.
Sie lässt mich spüren, wo ein Mensch unter einer Logik von Leistung, Optimierung und Unverletzbarkeit zu verschwinden droht. Sie macht meine Wahrnehmung nicht automatisch richtig. Sie gibt mir kein moralisches Übergewicht. Aber sie macht etwas sichtbar, das in einer rein technischen oder ökonomischen Betrachtung leicht verloren geht.
Die Enzyklika nennt Begrenztheit, Alter, Krankheit und Verletzlichkeit nicht bloss Fehler, die technisch behoben werden müssen. Gerade in unserer Begrenztheit öffnen wir uns für Mitgefühl, Fürsorge und Beziehung.
Für mich verdichtet sich die Frage nach dem Menschen im technischen Wandel:
Gilt Verletzlichkeit als Störung – oder als Teil unserer Würde?
Auch meine widersprüchliche Beziehung zur katholischen Kirche sitzt mit im Saal.
Ich habe sie über viele Jahre als starre, mitunter missbräuchliche Hierarchie erlebt. Machtmissbrauch, gewalttätige Kommunikation und das Beharren auf Autorität stossen mich ab. Das darf nicht durch schöne Worte über Dialog überdeckt werden.
Und gleichzeitig begegne ich Menschen, die im Dienst dieser Kirche Räume öffnen. Besonders im Umfeld des Lassalle-Hauses erlebe ich religiösen Dialog, Stille und eine Bewegung in die Mitte des Menschlichen. Christian Rutishauser gehört für mich zu diesen Menschen.
Auch jenseits des Podiums beschäftigt mich eine spielerische Frage:
Was würde eine gelungene Einladung zum Dialog im Alltag verändern?
Das ist meine weiterführende Frage; sie gibt kein privates Gespräch wieder.
Ich muss mich nicht zwischen radikaler Institutionenkritik und persönlicher Wertschätzung entscheiden. Beides kann wahr sein: Eine Institution kann Gewalt ermöglichen. Menschen innerhalb dieser Institution können Räume schaffen, in denen Macht begrenzt und Dialog lebendig wird.
Vielleicht gehört auch das zur Reife: weder zu idealisieren noch einen Menschen auf seine Institution zu reduzieren.
«Entwaffnen» beginnt für mich nicht erst bei Raketen, Algorithmen oder Rechenzentren. Auch Worte können Waffen werden. Titel können Waffen werden. Moralische Überlegenheit kann zur Waffe werden. Ebenso kann eine eigene Wunde zur Waffe werden, wenn ich sie benutze, um andere festzuschreiben oder öffentlich anzuklagen.
Persönliche Resonanz gibt mir kein Recht, private Lebensgeschichten anderer offenzulegen. Ich kann mein Erleben benennen und zugleich ihre Privatsphäre schützen.
Das gilt auch politisch. Kritik an Machtkonzentration ist notwendig. Doch ein Feindbild hilft nicht, eine lebensfreundliche digitale Ordnung aufzubauen.
Verantwortung beginnt dort, wo ich die Wunde weder leugne noch als Waffe verwende. Ich bringe sie in Beziehung.
Zum Zeitpunkt dieses Berichts arbeitete ich mit sechs R: Räume, Rollen, Rahmen, Rhythmen, Richtung und Reife. Resonanz lag quer dazu. Diese Entwicklungsstufe wird hier nachvollziehbar gehalten; die heutige Einordnung ergänzt Rang und Reinfall sowie die 5S der Sicherheit.
Auch die KI-Debatte lässt sich damit lesen.
Räume: Wo kann über KI öffentlich gesprochen werden – nicht nur von Fachleuten und Unternehmen, sondern mit den Menschen, deren Leben sie verändert? Auf einer Folie steht: «KI braucht Wissen. Wissen braucht Menschen.» Digitale Wissensallmenden wie Wikipedia sind nicht bloss kostenlose Datenquellen. Sie sind gemeinschaftlich gepflegte Infrastrukturen einer überprüfbaren Wirklichkeit.
Rollen: Wer entwickelt, finanziert, entscheidet, kontrolliert und haftet? Wer ist betroffen? Wer darf Einspruch erheben? Verantwortung braucht Namen und Zuständigkeiten.
Rahmen: Welche Grundrechte, Grenzen und Rechtsmittel schützen Menschen vor automatisierter Willkür? Transparenz allein genügt nicht. Eine Entscheidung muss anfechtbar und korrigierbar sein.
Rhythmen: Technische Entwicklung folgt dem Takt des Wettbewerbs: schneller, grösser, leistungsfähiger. Menschliche und demokratische Urteilsbildung braucht dagegen Pausen, Prüfung, Wiederholung und die Möglichkeit, eine Entscheidung zurückzunehmen.
Richtung: Welche Digitalisierung wollen wir? Digitale Souveränität bedeutet für mich nicht Abschottung. Sie bedeutet Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit: die eigenen Werte klären, Abhängigkeiten erkennen und einen gesellschaftlichen Nordstern entwickeln. Die Swiss Data Alliance versteht Souveränität ebenfalls als aktives Gestalten und als Fähigkeit des Staates, bei systemischen Fragen handlungsfähig zu bleiben.
Reife: Können wir die Möglichkeiten von KI nutzen, ohne ihr unsere Urteilskraft zu überlassen? Können wir Ambivalenz aushalten – Begeisterung und Sorge, Innovation und Begrenzung, Nutzen und Macht?
Resonanz fragt in jeder dieser Dimensionen: Wer wird gehört? Wer bleibt unsichtbar? Was antwortet, was ich technisch in die Welt setze? Und bin ich bereit, mich von dieser Antwort verändern zu lassen?
Meine Leitformel lautet:
Beziehung trägt Entscheidung. Entscheidung schützt Beziehung.
Für KI heisst das: Eine Entscheidung muss in einer verantwortbaren Beziehung zu den betroffenen Menschen bleiben. Und sie muss diese Beziehung vor Willkür, Manipulation und Machtmissbrauch schützen.
Das Podium hat KI nicht entwaffnet. Es hat keine neuen Gesetze beschlossen und keine Monopole aufgelöst. Aber es hat im Kleinen eine andere Ordnung erprobt:
Das ist nicht nichts.
Strukturen entstehen auch aus Mikropraxen: aus der Art, wie wir einander vorstellen, wie lange wir auf eine Antwort warten, wer sprechen darf, wer widersprechen kann und ob ein Raum nach einer Veranstaltung wieder geschlossen wird oder Beziehungen weiterträgt.
Am Schluss wurden drei Kontaktadressen eingeblendet. Die Einladung zum Dialog blieb damit nicht nur ein schöner Satz. Sie erhielt eine mögliche Fortsetzung.
Vielleicht beginnt das Entwaffnen von KI genau hier: nicht mit der Illusion, Technik lasse sich durch gute Absichten zähmen, sondern mit Menschen, die Verantwortung in Räume, Rollen, Rahmen und Beziehungen übersetzen.
Wir sind nicht als Avatare gekommen. Wir sind da – mit grössten Herausforderungen an unsere Menschlichkeit.
Und die Einladung zum Dialog wurde angenommen.
Was mir nach dem Abend bleibt, ist der Wunsch nach Begegnung, in der Status zurücktritt und Aufmerksamkeit füreinander entsteht.
Eine zugewandte Geste kann in mir Zugehörigkeit wecken. Ich möchte diese eigene Wahrnehmung würdigen, ohne andere Anwesende oder private Begegnungen zu beschreiben.
Mich erinnert das an die Übung, anderen Wohlwollen entgegenzubringen, ohne eine bestimmte Antwort zu erwarten.
Geschmolzene Hierarchie.
Eine offene Hand kann zum Bild für einen zugänglichen gemeinsamen Raum werden.
Wir sind nicht als Avatare gekommen. Wir sind als verbundene Menschen gegangen.
FAZIT · HEUTIGER FORSCHUNGSSTAND
Rollen klären Verantwortung, Rang macht Verfügung über Daten und Entscheidungen sichtbar. Reinfall fragt nach Korrektur und Wiedergutmachung. Die 5S richten den Blick auf Schutz, Stimme und Selbstbestimmung der Betroffenen. Ein menschliches Gegenüber bleibt auch dort wichtig, wo technische Abläufe effizient sind.
Aktuelle Grundlage · 28.09.2026: 8R Tragfähigkeit · 5S Sicherheit · Care & Self-Care · Resonanz.
AUF DEM WEG ZU EHRLICHER GEMEINSCHAFT
Wo stehen wir – in unseren Beziehungen, in der Nachbarschaft und als Gesellschaft? Sicherheit, Tragfähigkeit, Resonanz und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen.
Schutz · Stimme · Stopp · Stabilität · Selbstbestimmung
Auch digitale Räume brauchen Schutz und eine wirksame Stimme der Betroffenen. Stopp bedeutet, einen Vorgang unterbrechen oder anfechten zu können. Stabilität verlangt verlässliche Zuständigkeiten; Selbstbestimmung braucht verständliche Wahlmöglichkeiten und erreichbare Menschen.
Räume · Rollen · Rahmen · Rhythmen · Richtung · Reife · Rang · Reinfall
Die damalige 6R-Lesart wird ausdrücklich um Rang und Reinfall ergänzt: Wer verfügt über Daten, Ressourcen und Entscheidungsmacht? Wie werden Fehler korrigiert und Folgen übernommen? Zusammen mit Räumen, Rollen, Rahmen, Rhythmen, Richtung und Reife wird daraus ein vollständigerer Blick auf digitale Verantwortung.
Querdimension durch alle acht R und den gemeinsamen Erfahrungsraum. Resonanz bleibt unverfügbar.
Eine schnelle technische Antwort ist nicht dasselbe wie eine wechselseitige menschliche Beziehung. Resonanz fragt, wer sich angesprochen fühlt, wer unsichtbar bleibt und ob eine Antwort mein Handeln verändert. Körperliche Anwesenheit kann dabei bedeutsam sein, garantiert aber ebenfalls keine Begegnung.
Friedliche Koexistenz · gegenseitige Fürsorge · Zugehörigkeit · gemeinsame Verantwortung
Digitale Entscheidungen gestalten gesellschaftliche Teilhabe mit. Die Frage reicht von der einzelnen Anwendung bis zur Verteilung von Macht und Ressourcen. Eine integrale Perspektive verbindet menschliche Würde, soziale Folgen und ökologische Bedingungen der Technik. Öffentliche Gesprächsräume helfen, diese Fragen gemeinsam zu verhandeln.
INNEHALTEN
Ich spüre den Körper auf dem Stuhl und schaue kurz vom Bildschirm weg. Was geschieht mit meiner Aufmerksamkeit? Wo werde ich neugierig, wo ungeduldig? Welche Antwort braucht jetzt einen Menschen – und welche Frage zunächst etwas Zeit?
Ein Moment genügt. Du kannst diese Pause auch überspringen.
OFFEN WEITERFRAGEN
Eine Frage reicht. Auch eine andere Erfahrung oder ein Widerspruch ist willkommen.
Was hat dich berührt, irritiert oder zum Nachdenken gebracht? Du kannst mir dazu schreiben. Ob daraus ein Gespräch wird und welcher Rahmen dafür passt, klären wir gemeinsam.
Vertrauensvolle Tür · persönlichen Kontakt klären
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Persönlicher Bericht vom 18. August 2026 mit einem späteren Nachklang. Erinnerte Wortlaute bleiben als sinngemässe Erinnerung gekennzeichnet. Die damalige 6R-Lesart wird um den heutigen 8R-/5S-Blick ergänzt.
Persönliche Beobachtung, Deutung und Forschungsfragen sind als solche zu lesen. Ältere Ausgangsfassungen werden hier zum Schutz persönlicher Bezüge nicht verlinkt.
A) Für das Gelingen des Workshops ist es erforderlich, dass TeilnehmerInnen von Beginn bis Ende anwesend sind. Sollte Dir dies nicht möglich sein, wende Dich bitte vor der Anmeldung an die Veranstalter.
B) Der Workshop dient der Persönlichkeitsbildung und bietet intensive Lernerfahrungen. Das kann unter Umständen emotional herausfordernd sein. Solltest Du in psychotherapeutischer Behandlung sein, bitten wir Dich, mit uns Kontakt aufzunehmen.