CHRISTOF SUPPIGER · LEBENSPRAXIS
Was trägt mich – und was bringe ich in Gemeinschaft ein?
Singen, spielen, wahrnehmen und in Beziehung sein: Hier teile ich, was mich im Alltag trägt. Wähle, was dich anspricht.
01 · Hören, singen, spielen
Was wird möglich, wenn wir Musik miteinander teilen?
Ein Musikraum für eigene Lieder, gemeinsames Singen und das Spielen mit der Ukulele.
Wähle, was du gerade tun möchtest. Die Lieder und die Werkstatt bilden zwei Zugänge zum selben Musikraum.
Die 20 Lieder mit Originalnoten, Liedtexten, Akkorden und Ukulele-Begleitung. Mit Melodiehilfe, Akkorden, Tempo und Übeschleifen. Von hier erreichst du auch Spielgarten, Canti Zinsli, Üben und Druckfassungen. Die Liedauswahl ermöglicht jederzeit den Wechsel zum nächsten Stück.
Eine Quelle oder Aufnahme hinzufügen, Akkordvorschläge prüfen und eine eigene Mitspielversion vorbereiten. Selbst hinzugefügte Dateien und Änderungen bleiben in diesem Browser; für ein anderes Gerät exportierst du die Übedatei und wählst das Audio dort erneut.
Weiterklingen
Stimme wagen · gemeinsam improvisieren · Waldsingen mit Katrin Sauter · Direkt zu Lied 9
02 · Etwas wagen
Was wird möglich, wenn nicht alles gelingen muss?
Übungen für Präsenz, Beziehung und mutiges Scheitern. Anregungen zur Vorbereitung von Clownabenden, Proben und Workshops.
Weiterforschen
Leichtigkeit wagen · Praxis und Training
Miteinander fragen, ausprobieren und aus Erfahrung lernen.
Erlebtes ordnen und Worte für offene Fragen finden.
03 · In Beziehung sein
Was möchte ich verstehen, ohne mich oder andere festzulegen?
Rollen hinterfragen; Verletzlichkeit, Mitgefühl und Verantwortung miteinander verbinden.
Eigene Muster als Gesprächsanlass betrachten, ohne Menschen auf Typen zu reduzieren.
Nach Schulz von Thun: ergänzende Werte miteinander in Balance bringen.
Nach Gary Chapman: darüber sprechen, wie Zuwendung ankommt.
Beziehungen räumlich betrachten und unterschiedliche Perspektiven erkunden.
Weiterforschen
Wertequadrat · Werkzeuge · GFK · Gespräch und Selbstklärung
04 · Wahrnehmen
Wie merke ich, was jetzt stimmig ist?
Bewegung, Atem und Ruhe im eigenen Rhythmus erkunden.
Nach Eugene Gendlin: dem körperlich Gespürten Zeit und Aufmerksamkeit geben.
Präsenz, Nähe und Grenzen bewusst wahrnehmen. Berührung ist optional und braucht Zustimmung.
Stille, Aufmerksamkeit und den Wandel des Augenblicks erkunden.
05 · Verantwortung teilen
Welche Bedingungen brauchen wir, damit Beteiligung möglich wird?
Angeregt durch Ken Wilber: verschiedene Lebensbereiche zusammen betrachten.
Im Dialog bleiben und Verantwortung für das Gemeinsame übernehmen.
Arbeit, Sinn und den eigenen Beitrag immer wieder befragen.
Freiräume und materielle Voraussetzungen für selbstbestimmtes Lernen diskutieren.
06 · Weitergehen
Wo finde ich Menschen, Räume und Anregungen zum Weiterforschen?
Die externen Links führen zu eigenständigen Angeboten, Netzwerken oder Originalquellen. Angaben zu Terminen, Kosten und Anmeldung findest du dort. Sie sind keine gemeinsame Ausschreibung von GEMEINSCHAFT WAGEN.
Veranstalter, Netzwerke und Originalquellen sind gesondert gekennzeichnet.
Welche Praxis möchtest du diese Woche ausprobieren? Was brauchst du dafür – und wo ist deine Grenze?
A) Für das Gelingen des Workshops ist es erforderlich, dass TeilnehmerInnen von Beginn bis Ende anwesend sind. Sollte Dir dies nicht möglich sein, wende Dich bitte vor der Anmeldung an die Veranstalter.
B) Der Workshop dient der Persönlichkeitsbildung und bietet intensive Lernerfahrungen. Das kann unter Umständen emotional herausfordernd sein. Solltest Du in psychotherapeutischer Behandlung sein, bitten wir Dich, mit uns Kontakt aufzunehmen.