Meine Freunde Kairos und Kronos


Meine Lieben
In meiner Brust halten zwei Freunde Konferenz: Kronos, welcher „integrale evolve Noch-Suppi-Salons“ ein Jahr lang auf den 10. des Monats terminiert hat und Kairos, der fühlt, denkt und inneren und äusseren Wandel erlebt und das „Hier-und-jetzt-jetzt-jetzt“ ewig aktualisiert…
Dazu meint Kronos: Es ist die Zeit gekommen, um die Daten zu reservieren, welche in Suppis Herz brennen. Und einige Monats-Salons-Themen als Projekte im Saatkorn ruhen zu lassen – ohne zu wissen, wann sie blühen werden („Dunkelheit und Licht in die Gegenwart bringen“, „Der wichtigste Mensch“, online Formate, Facilitation von Open Space, etc.)
Dazu meint Kairos: Gut so. Mir ist eh’ wichtiger, dass der Wir-Raum für ergebnisoffene Bewusstseinsentwicklung gehalten wird und im Vordergrund zum Scheinen kommt. Im Weiteren sind diese Themen in befreundeten sozial-ökologisch-spirituellen Küchen am Köcheln – seit Corona auch digital in wachsenden Netzwerken.

Sa. 15.8. Unser aller Geburtstage – Wie bist du heute aufgestanden und weisst du auch wofür? 
Do. 10.9. Schönheit – in einer zerrissenen Welt evolve Salon
Sa. 7.11. Gemeinwohl und Geld – Kann die Wirtschaft uns allen dienen?
15.-17.4. 21 Wirtschaft neu denken – Ist eine ethische Wirtschaft möglich?

 

Dialogräume, die öffnen, verbinden und bewegen.

für Eilige hier anmelden

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Anfahrt nach Emmen b. Luzern Der Tages-Workshop zum Thema „Gemeinwohl und Geld – Kann die Wirtschaft und allen dienen?“ wird im Unter-Grundhof 20, Emmen b. Luzern stattfinden. Wogeno-Siedlung an der Reuss, 6032 Emmen.

Impuls Christof

Jane Godall fragt:
„Jeder kann entscheiden, wie er auf die Welt einwirken will, indem er sich fragt: Was kaufe ich? Woher kommt es? Wie lange war es unterwegs? Könnte ich stattdessen etwas kaufen, das lokal erzeugt wurde? Mussten es Kinder in Sklavenarbeit herstellen oder Tiere darunter leiden? Und die wichtigste Frage, die kein Großkonzern hören will, ist: Brauche ich das wirklich?“ Interview mit Jane Goodall hier

Wie GEMEINWOHL fühlst du dich?


 

 


Wie solidarisch und nachhaltig leben wir derzeit? Wie wichtig sind uns Gerechtigkeit, Menschenwürde und demokratische Mitbestimmung? Was können wir selbst konkret zum „ganzheitlichen Wohlstand“ und dem „guten Leben für alle“ beitragen?

Wir beklagen uns über Ungerechtigkeit und mangelnde Toleranz, haben eine hohe Erwartungshaltung, „jammern auf sehr hohem Niveau“ und fühlen uns gleichzeitig innerlich leer und ohnmächtig. Aber neben dem Trend zu immer mehr Egoismus können wir auch eine Sehnsucht des Menschen nach einem besseren Mit-einander, nach einem neuen WIR-Bewusstsein erkennen. Wir sind Teil einer Gemeinschaft – egal, ob regional oder global – und fähig, gemeinsam zu gestalten und zu verändern.

Teste dein Gemeinwohl-Verhalten!
Stand: Dezember 2019

Gemeinwohl-Selbsttest:
Online-Version
PDF, 5 Seiten
Kurzversion zum Auflegen, 2 Seiten
Version für Schüler*innen (neu!)

Gemeinwohl-Handbuch:
PDF-Druckversion, 50 Seiten (inkl. Literaturverzeichnis und Glossar)

Wir wünschen viel Freude und hilfreiche Erkenntnisse! 

Quelle: https://gwoe-steiermark.at/selbsttest/

 

 

Wandel und Drama – Wollen wir in Zukunft so konsumieren?

Lieber Felix Schaad, köstlich wie du unseren Drang zum Konsumieren auf die Schippe nimmst und dann unsere Abwehr vor dem Bewusstseinswandel karikierst. Für das Pointe-Bild hätte ich mir einen „Nach-LockDown“-Begriff gewünscht: Vielleicht Erderwärmung? Klimazielphobie? …?„Klimawandel“ ist mir zu schönfärberisch, denn das Klima „wandelt“ nicht, es verändert sich dramatisch und unsichtbar, dann unübersehbar. Wandeln, ja, Bewusstseinswandeln, das wünsche ich mir von mir und allen Menschen, dafür stehe ich ein. Und wandere mit in Richtung einer besseren Welt – mit Gemeinwohl-Ökonomie-Bilanz, angefangen bei meinem eigenen Unternehmen supi-lernen.ch, im 2021 GWÖ-bilanziert als Zielvorgabe, heute, abgemacht?

Sa. 7.11. evolve LIVE Tages-Event in Zürich: Gemeinwohl und Geld: Kann die Wirtschaft uns allen dienen? Interessiert?

 

In was für einer Welt wollen wir leben?

„COVID-19 zeigt uns, dass ein unglaublich schneller Wandel möglich ist, wenn die Menschheit in einer gemeinsamen Sache vereint ist.“ (…)

In was für einer Welt wollen wir leben?

Wieviel vom Leben wollen wir auf dem Altar der Sicherheit opfern? Wollen wir zu unserer Sicherheit in einer Welt leben, wo sich Menschen nicht mehr versammeln? Wollen wir zu jeder Zeit Masken in der Öffentlichkeit tragen? Wollen wir uns bei jeder Reise medizinisch untersuchen lassen, wenn das eine bestimmte Zahl von Menschenleben pro Jahr rettet? Sind wir bereit, die allgemeine Medikalisierung des Lebens zu akzeptieren und die Bestimmungshoheit über unsere Körper medizinischen Autoritäten (die von politischen ernannt werden) zu überantworten? Wollen wir, dass jede Veranstaltung eine virtuelle Veranstaltung wird? Wie sehr sind wir bereit in Angst zu leben?
 
Quelle: ”Die Krönung”

Eine Welt hält den Atem an aus dem Online Magazin Inzegrsle Perspektiven

Zu Besuch bei Freunden

Wer kommt mit zu Besuch bei unseren Freunden NetzwerkEINS?

In der E-Mail-Adresse ist ein wichtiges Saatkorn gefunden worden: martin . rafael@bluewin.ch. Die richtige Adresse für den ImpulsAbend bei NetzWerkEINS heisst also martin.rafael@bluewin.ch

Wer möchte Einladungen für den 10. Juni und weiteren Salons in Zürich, im Garten oder zu Spazier- und Wandersalons?

Welche Frage soll ich dir als Nächstes stellen?

Impuls Jeannine

Comissioned performance by Helmhaus Museum Zürich April 2020

BREATHING FLOWER, MASKED, UPROOTED. FLYING FLOWER, FREED (07.04.2020)

Video: Robert Zürcher, Performance: Jeanine Osborne, Poem: voice, instant composition (with a short quotation from an Aria by W. Gluck): Jeanine Osborne, Artwork in the background: Jeanine Osborne, The Piano Player, 2 x 2 [m], oil on canvas.