Sa. 14.8. Unser aller Geburtstage

Liebe heute Aufgestandene

Wie bist du heute aufgestanden und weisst du noch, wofür? Was hast du dir beim Kaffee zum heutigen Tag gedacht?
Gerne lade ich dich ins Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, ein – mit dem folgenden, inzwischen schon 3-jährigen Gedicht. Mehr als 1000 Tage sind es schon her, als ich auf der Autobahn, auf der Vespa, von hinten, von einem eingeschlafenen Lieferwagenlenker angefahren, durch die Luft gewirbelt und neben der Fahrbahn auf das weiche Gras gelegt wurde.

Mein Geburtstag
Meiner. Deiner. Unserer. Ihrer.
Aller lebenden Menschen Geburtstag.
Jeder Tag ist Geburtstag. Geburtstage sind Feiertage. 24. Juni, 24. Dezember, 23. Januar, 11. August. 1. Januar, 1. April, 1. Mai, 1. August, 1. November. Jeder Tag ist Geburtstag. Christof (2018)

Wie oft bist du in deinem Leben schon morgens aufgestanden, hattest also GeburtsTAG? http://jalu.ch/coding/days/de

Ich lade dich und deine Lieben zu meinen Geburtstagen ein. Also auch zu deinen Geburtstagen. Zu unser aller Geburtstage.

Wir Gäste (= wir Geburtstagskinder, heute Morgen aufgestanden, lebendig) bringen

  1. etwas Süsses
  2. und etwas Salziges… für das gemeinsame Nachmittags- resp. Abendbuffet mit. Besteck, Geschirr und Getränke sind vorhanden. Wir bringen alle auch…
  3. ein Gedicht / ein Lied mit. Eins, das uns wichtig ist und wir vortragen (oder vortragen lassen) – zum gegebenen Zeitpunkt und in selbstgewähltem Rahmen. Es darf auch aus dem Moment heraus entstehen, improvisiert.

Geburtstag, Gemeinwohl und Geld: Der Eintritt ist frei und der Austritt ebenso. Ein transparentes Kollektenglas ist aber auch da – für wen Geld geben will und für wen Geld nehmen muss. Bitte keine persönlichen Geschenke mitbringen. Nur welche, die du mit allen teilen möchtest (Salziges, Süsses und Gedicht).

Datum Samstag, 14. August 2021, 14:00-ca. 21:00

Anfahrt Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn ZG, alte Villa mit Mammutbaum.

Ablauf
14:00 Begrüssung unter dem Mammutbaum / Check-In
Aufmachen der mitgebrachten Geburtstagsgeschenke (= Gedichte, eigene oder fremde) im grossen Kreis.
15:00 Vertiefung im ko-kreativen Dialog In Kleingruppen
Kaffee, Tee und Buffet, süss
16:30 Austausch im grossen Kreis / Blitzlicht
17:00 Musik live
18:00 Buffet, salzig. Getränke sind da. Teilete.*
18:30 Musik live
20:15 Ausklang
21:00 End

Suppi-Kreis  mit diversen Rollen wie Gastgeber, Moderation, Impulsgeber, Dialogbegleiter vertreten durch Christof, Marie-Alice, Barbara-Lilith, Pablo und Surprise.

Wir freuen uns auf euch.

Für die Kerngruppe
Christof
076 572 45 00

*„Teilete“ Eine Kultursuppe für alle ist da, ebenso Besteck und Geschirr. Gerne kann zum Bereichern des Buffets mitgebracht werden, was man selber essen/trinken kann/mag, möglichst plastik- und verpackungsfrei, ebenso bitte Food Waste (Verschwendung) vermeiden. „Goldschätze“ (Resten) weiter schenken oder nach Hause nehmen. Aus der transparenten Kasse kann nach Bedarf Geld gegeben oder Geld genommen werden.

„Rettet das Spiel, improvisiert!“ Ein Fehler kann das schönste Geschenk sein. Herbie Hancock über sich und  Miles Davis (Video)

Anmeldung / Fragen / …

Sa. 11.9. Wo sind die Männer?

Where Are The Men (Video)? Bist du der Mann, der du sein willst?

Sa. 11.9. Wo sind die Männer? Bist du der Mann, der du sein willst? Kann Liebe zwischen den Geschlechtern transformiert werden? Ja, der Krieg ist vorbei. Nun sowohl zwischen Frauen und Männern als auch zwischen Männern und Frauen. Die Welt geht durch eine Zeit der Transformation – das tun auch wir. Es ist Zeit!

King is back. Queen is rising.

  • Für die Befreiung der Geschlechter.
  • Für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
  • Für Vollgeld und Vollgenossenschaft.
  • Für neu erfundene Beziehungen: Wertschätzung und Hoffnung küssend – toxisch positives Denken vermeidend.
  • Für die Vision einer integralen Gesellschaft.
  • Für König:innen, die mit Lebens- und Schaffensfreude küssen.

 

WAKE UP: Brüder, Söhne, Väter, Grossväter, Enkel, Arbeitgeber, Partner, Kollegen, Freunde. Frauen weckt einen Mann! Lade einen Mann ein, mitzukommen! https://homodea.com

Quellen: „Genesis“ Veith Lindau https: homodea.com, https://www.authentic-love.de/index-de.html und weitere. Es ist Zeit!

Fragen und Reservationen? Schreib uns!

 

Selbstliebe-Tipp

Hinweis auf Intensivseminar mit Herzoffenheit, Ruhe und Schwert. Beste Empfehlung.

Meditation in Aktion Die Kraft der Liebe mit Christine Albrecht und Thomas Lempert
Dauer: 14. bis 18. Juli 2021
Zeit: Mittwochabend bis Sonntagmittag
Ort: Karunahaus, Toggenburg
Kosten: Übernachtung&Essen 372.– bis 532.– / Kurskosten Dana
Anmeldung: https://www.karunahaus.ch/willkommen.html

Themenspeicher

 

26.6.rückblickend * schön wahr gut dezent mental lustvoll praktisch konkret individuell & organisiert* toxisch Positives vermeidend * voll Geld voll Genossenschaft

Rückblick Integraler Salon Zürich_Emmen re-invented

Interview mit Barbara Küchler * Laloux, Wilber und Suppiger re-invented.

nächste Anlässe (Änderungen vorbehalten)
14.8. SINN – Unser aller Geburtstage 4.0 Wie bist heute Morgen aufgestanden und warum?
11.9.  JETZT – Kann Kultur und Bewusstsein selbstorganisiert und achtsam entwickelt werden? oder (Where Are The Men?) King is back. Queen ist rising.
20.11. VOLL – Geldfrei oder zeitvoll?
18.12. 7 GENERATIONEN Alte Hase und junge Hasen im Dialog. Lust auf Zukunft mit Lebens- und Schaffensfreude.

nächste Anlässe (Änderungen vorbehalten)
Sa. 14.8. SINN – Unser aller Geburtstage 4.0 Wie bist heute Morgen aufgestanden und warum?
Sa. 11.9.  JETZT – Kann Kultur und Bewusstsein selbstorganisiert und achtsam entwickelt werden? oder (Where Are The Men?) King is back. Queen ist rising.
Sa. 20.11. VOLL – Geldfrei oder zeitvoll?
Sa. 18.12. 7 GENERATIONEN Alte Hase und junge Hasen im Dialog. Lust auf Zukunft mit Lebens- und Schaffensfreude.

❤️ u-lab Prototyp „Das Kernteam Integrale Lebenspraxis neu erfinden – holokratisch organisieren“

Ich interessiere mich für die integrale Lebenspraxis (schon lange, seit 5 Minuten, von Geburt an…):

Yoga&Butoh

Yoga & Butoh 🌱 Inneres und äusseres Erleben (PdF zum Download)

«Wenn ich mit dem Tanzen beginnen will, bin ich immer in Verlegenheit, wie ich anfangen soll. Butoh hat mit dem Leben zu tun. Ohne den Gedanken ans Leben gibt es keinen Butoh. Doch wie fängt man damit an? Ich fühle mich oft ratlos. Man würde aber das Leben verleugnen, wenn man dieser Ratlosigkeit ausweicht.» Kazuo Ohno*

Yoga und Butoh Inneres und äusseres Erleben

Der aus Japan stammende formlose Tanz Butoh gibt keine äussere Form vor, sondern schaut, welche Bewegungen sich durch den Körper im Aussen zeigen. Der Yoga mit seiner körperlichen und geistigen Praxis ist eine wunderbare Vorbereitung für diese Tanzform. Text: Johanna Limacher*

Yoga und Butoh | 1

Butoh hat seinen Ursprung im Japan der Nach- kriegszeit. Im Butoh vereinen sich auf den ers- ten Blick Tradition und Rebellion. Die Rebellion gegen die zunehmende Invasion europäischer und ame- rikanischer Werte und die Rückbesinnung auf die ar- chaisch-spirituelle Tradition der eigenen Kultur. Daraus entstand keine reaktionäre Kunstform, sondern etwas vollständig Neues, das nach dem Tanz «an sich» sucht und das immer darum weiss, dass Kultur ihre Wahrhaftigkeit aus der Einheit mit der Natur schöpft. Der Natur in all ihren Aspekten, den zarten und erhe- benden, genauso wie den wilden und zerstörerischen. Die beiden prägendsten Tänzer des Butoh der ersten Stunde sind Tatsumi Hijikata (1928–1986) und Kazuo Ohno (1906–2010). Während ersterer sich mehr dem Ar- chaischen, Verzehrenden, Leidenschaftlichen widmete, berührte letzterer mehr das Sehnende und Mystische. Sich in diese Traditions-Linie zu stellen wäre vermes- sen. Es ist schon unbescheiden genug, «Butoh» im Titel zu führen. So können wir einzig sagen, dass er uns in unseren Yoga&Butoh-Workshops als Inspiration leitet und wir ihn vielmehr als «formlosen Tanz» sehen.

Yoga als Türöffner

Wie versuchen wir uns dieser Inspiration zu öffnen? Als erstes gehen wir in eine Yogapraxis. Für einmal dient der Yoga dem Tanz zu. Der Yoga gibt uns klare Formen und körperliche, energetische und mentale Techniken, mit welchen wir experimentieren können. In der Art, wie wir diesen «von aussen» gegebenen Strukturen be- gegnen, können wir viel darüber erfahren, wie wir «im Innen» sind.

Wenn wir achtsam sind, können wir spüren, ob wir Wi- derstand nähren, statt ihn einfach nur zu betrachten. Oder ob wir Verachtung, Kleingeistigkeit und Leistungs- willen begegnen, welche uns wahrem Erleben entfrem- den. Yoga gibt das Fundament für mehr Klarheit und innere Ruhe, nebst der willkommenen körperlichen Vor- bereitung. Yoga wird so zum Türöffner für den Butoh.

«Die Wunden, die der Körper erleidet, vernar­ ben und werden geheilt. Die inneren Wunden aber, die seelischen, muss man dulden und in

sich bewahren, denn diese Erfahrung wandelt sich in Freude oder in Trauer, in den Stoff einer Poesie, die nicht durch Worte, sondern mit dem

Körper zum Ausdruck gebracht wird. So stelle ich mir den Ursprung des Tanzes vor.» Kazuo Ohno

Formloser Tanz

Butoh – oder eben der formlose Tanz – gibt uns keinerlei äussere Formen vor! Er legt ein Thema oder eine Qualität in unsere Körper und schaut, welche Formen und Bewe- gungen sich durch den Körper hindurch in die Welt schä- len. Jeder Aspekt der Vielfalt äusserer und innerer Natur kann getanzt werden: die Elemente, die Amöbe, die Flech- te, der Graureiher, das Mammut, die Geburt, die Sexualität und der Tod, der ganze Regenbogen unserer Emotionen und Geisteszustände.

So ergibt es sich zwingenderweise, dass wir auch unsere Kultur tanzen, unsere Erziehung, Konventionen, Verrat, Befreiung und Sicherheit, Gemeinschaft und Verlust. Alle Inhalte sind möglich, nur sind ihre Blüten oft überlagert von Vorstellungen und Konzepten. Und so ist es eine gros- se Herausforderung für die Tanzenden, nicht die Vorstel- lung eines Baumes zu tanzen, sondern sich vom Baum tanzen zu lassen.

Hier suchen wir Unterstützung in der Langsamkeit. Sie ist die einzige «Einschränkung», für welche wir uns ent- scheiden. Durch die Langsamkeit können wir immer spü- ren, ob wir ein Thema «darstellen» oder ob wir uns ihm wirklich zu öffnen versuchen.

Kazuo Ohno spricht im obigen Zitat von seiner Verlegen- heit und Ratlosigkeit, der er oft zu Beginn seines Tanzes begegnet. Und von seinem Vertrauen, dass eben diese Rat- losigkeit die Eintrittspforte in den Tanz bedeutet. Wenn ich keinen Rat mehr weiss, kann das Eigentliche sich zeigen.

Literatur

Michael Haerdter, Sumie Kawai (Hrsg.) Butoh. Die Rebellion des Körpers. Ein Tanz aus Japan. Alexander Verlag Berlin. (vergriffen)

Susanne Daeppen. Die Kunst der Lang- samkeit. edition clandestin 2009. http://www.dakini-dance.ch

2 | Thema

Butoh wurde auch beschrieben als «irrationaler Tanz», eher eine ungeschickte Bezeichnung, sucht Butoh doch das Jenseits der Ratio, das, was immer da ist. Yogaübende kommen an diesem kritischen Übergang oft in die Versu- chung, sich in Meditation oder Atembetrachtung zu «ret- ten».

Es lohnt sich jedoch, es zu wagen, auf jegliche Netze zu verzichten und die Ratlosigkeit zuzulassen. Die Momente, wenn «es» durch uns tanzt, sind letztlich Gnadenmomen- te. Manchmal sind wir ihnen näher, manchmal ferner. Und wenn sie sich ergeben, gibt es keinen Zweifel mehr.

Die innere Musik

Wir verbinden die Vorstellung von Tanz immer mit Musik. Ohne Musik zu tanzen ist hart und lehrreich. Ohne Mu- sik zu tanzen bedeutet, dass der Tanz unabhängig ist von der Musik; ein Eigenes, das sich nicht der Musik unter- ordnet; ein Tanz, der seine innere Musik erklingen lässt, im Tanzenden genauso, wie im Betrachtenden.

In den Workshops setzen wir Klang ein, manchmal als Unterstützung, weil er die innere und äussere Reizüber- flutung auffängt und neutralisiert. Manchmal setzen wir bewusst drängende, emotionale oder gar intimisierende Musik ein, um uns entweder von der Konditionierung durch die Musik zu lösen oder uns mit ihr zu versöhnen. Manchmal tanzen wir in der Natur mit ihren tausend kleinen Geräuschen. Ihrem Apell nicht zu folgen, ist eine grosse Herausforderung, die dann gelingt, wenn wir mit der Natur eins zu werden vermögen.

«Im Butoh «produziert» sich kein Ich.»

Es geht um Übungsdisziplin

Ein weiteres Instrument, das wir manchmal einsetzen, sind partnerings – das Tanzen mit und durch den An- dern, zu zweit oder als Gruppe. Wer schon Bilder von Butoh-Aufführungen gesehen hat, erinnert sich an weiss gekalkte Körper, schwarze Augen- und Mundhöhlen, nach oben gedrehte Augäpfel. Zweck dieser Stilmittel ist die Auflösung der Persönlichkeit.

Im Butoh «produziert» sich kein Ich. So ist auch der An- dere kein «Du», sondern ein Wesen, das denselben Le- bensraum bevölkert. Unsere Zusammentreffen haben keine Absicht – sie wollen mir nichts Gutes, sie wollen mir nichts Böses. Sie finden einfach statt und kreieren neue Lebensimpulse. Den Weg dahin ist ein Teil der Übungsdisziplin. Ja, der Übungsdisziplin. Denn genauso wie der Yoga, ist der Butoh eine Inspiration, die es mit Hingabe und Vertrauen zu vertiefen gilt. Sie offenbart ihre Schätze denjenigen, die auch in Momenten des Zweifels nicht aufgeben, sondern den Zweifel tanzen. Die Schönheit des Butoh ist keine veräusserlichte. Wir betrachten uns nie mit äusseren Augen, sondern fühlen die Wahrhaftigkeit, mit der wir uns der Bewegung zur Verfügung stellen. Wenn wir allerdings unverhofft Zeuge sein dürfen, wenn sich dies in einem Menschen realisiert, so offenbart sich reine Schönheit.

* Die Autorin ist Yogalehrerin BDY/EYU, YCH und bietet seit 20 Jahren Yoga, Supervision, Coaching und Yoga & Butoh-Kurse in Zürich an. Zudem leitet sie Kurse zur Yoga-Philosophie am Lassalle-Haus. http://www.yoga8001.ch

«Tanzen bedeutet, sich einer vorab definierten Körpersprache zu wider­setzen und an etwas zu rühren, das man nicht auf sich alleine nehmen kann. Das nennt man Butoh.» Min Tanaka

Kontakt Johanna Limacher https://www.yoga8001.ch/test

 

Jetzt am Entstehen – Männer-Netzwerk Schweiz

Vor vier Jahren war die Zeit noch nicht reif, die verschiedenen Männerangebote in der Schweiz zu vernetzen. Das Interesse auf Hannes und Ruedis Initiative damals war gleich Null. Auch in dieser Hinsicht waren unsere deutschen Freunde aktiver (z.B. Netzwerk bewusster sein).

Auslöser der jetzigen Bewegung ist eine Vision von Ruedi rund um «Der Neue Mann». Ohne dass wir diesmal suchen mussten, klinken sich in rascher Folge immer mehr Männer im neu entstehenden «Männer-Netzwerk Schweiz» ein.

Über Pfingsten hat sich daraus ein Kernteam für zwei Tage auf Visionssuche begeben. Daraus sind klare Ziele und Projekte entstanden, die wir in Kürze weiteren Männern zugänglich machen wollen.

Falls diese kurze Info bei dir Interesse auslöst, melde dich bei uns, damit wir dich in den Verteiler für weitere ausführliche Informationen aufnehmen können. Noch ist es an dieser Stelle einen Moment zu früh, um mehr darüber zu berichten. In einem der nächsten Newsletter wird es soweit sein.

Verteiler Männer-Netzwerk Schweiz

Fragen, Reaktionen, Kommentare? Gerne an christof.suppiger@bluewin.ch

Foto: Mögliches Gelände für Männerfestival 2022/2023 in Emmen/Schweiz.

Integraler Salon Zürich&Emmen

Motto „Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gegenübersteht. Das notwendigste Werk ist stets die Liebe.“ Meister Eckart

Termine 2021   siehe auch https://www.integralesforum.org/dabei-sein/integrale-salons/zuerich

Ablauf
nach Ansage

Teilete*
Alle bringen etwas Kleines zum Teilen mit

Ort
Zürich / Emmen / online. Wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

Unkostenbeitrag
für die Raummiete, transparente Salonkasse – auf Spendenbasis

Geschichte der Salons in Zürich
Einen ersten integralen Salon hatte Heinz Robert in Zürich gegründet. Er hat seinen Tätigkeitsbereich derzeit (2019) auf Circling fokussiert. Danach wurden  integrale Salontreffen von Remigius Wagner und Verena Neuenschwander organisiert. Beide haben ihren Schwerpunkt jetzt in Appenzell und im Erfahrungskreis. Christof Suppiger hat den Salon am 10. Januar 2020 neu eröffnet. > weitere integrale Salons, mitmachen beim IF

Frühere Themen (seit 2020)
Unser aller Geburtstage – Wie bist du heute aufgestanden und weisst du auch wofür?
SCHÖNHEIT in einer zerrissenen Welt 
Gemeinwohl und Geld – Kann die Wirtschaft uns allen dienen?

Infos für integrale Interessierte und integral Informierte und Anmeldung bei Christof Suppiger, Initiator, Gastgeber, Led-Link

Wonder.me 

* „Teilete“ Eine Kultursuppe für alle ist da, ebenso Besteck und Geschirr. Gerne kann zum Bereichern des Buffets mitgebracht werden, was man selber essen/trinken kann/mag, möglichst plastik- und verpackungsfrei, ebenso bitte Food Waste (Verschwendung) vermeiden. „Goldschätze“ (Resten) weiter schenken oder nach Hause nehmen. Aus der transparenten Kasse kann nach Bedarf Geld gegeben oder Geld genommen werden.

 

Stimmen Sie brieflich ab. Bitte. Alle.

Warum 2xJa am 29.11.20?

https://integrale-politik.ch/politischer-kommentar-der-ip-schweiz-zu-den-eidgenoessischen-abstimmungsvorlagen-vom-29-november-2020/?fbclid=IwAR36KhvsNF91YVk0GQtNlHdsjogzwSyC4-kU-ogPr74q64EA-FfsEcTfWqU

Danke für deinen Einsatz, Lewin! Du wirst, laut Blick, sogar von deinen Gegnern respektiert. 

Liebe Stimmbürger*innen und welche, die es werden (wollen)
Der politische Kommentar der Integralen Politik möchte mit einer integralen Abstimmungsempfehlung und zusätzlichen visionären Überlegungen zum Nachdenken in längeren Zeiträumen anregen. Hier die aktuelle Ausgabe zu der eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 27. September 2020.

  • Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative»): NEIN
  • Änderung des Jagdgesetzes: NEIN
  • Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer: NEIN
  • Änderung des Erwerbsersatzgesetzes (indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie“): JA
  • Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge: NEIN

→ Politischer Kommentar (mit Abstimmungsempfehlungen)

Wir freuen uns, wenn du unseren politischen Kommentar anderen interessierten Menschen weiterschickst!
Im Namen des Politischen Ausschusses
Anike von Burg

Impressum:
Integrale Politik
Vereinsadresse ohne Strasse
4000 Basel
IP Newsletter Abonnements aktualisieren oder allen IP Newsletter Abonnements abmelden