
Datum / Lesezeit:
8. Mai 2026 · ca. 10 Minuten
Lead:
Ein Sketch von Marta Zoboli bringt mich zum Lachen – und trifft mich dort, wo Komik aufhört, harmlos zu sein. Ich sehe Mental Load, weibliche Erwartungsfallen, gesellschaftliche Skripte. Und ich sehe auch mich: meine missglückten Partnerwahlen, mein spätes Lernen als Mann und die Frage, was ich früher hätte tun müssen. Nicht helfen. Mittragen.
Ich liebe Komik.
Ich liebe sie, wenn sie leicht ist. Wenn sie stolpert. Wenn sie einen Raum öffnet, in dem ich plötzlich atmen kann.
Aber manchmal sprengt Komik ihre eigenen Grenzen.
Dann ist sie nicht mehr nur lustig.
Dann wird sie Schmerz.
Dann wird sie Glück.
Dann wird sie Politik.
Nicht Parteipolitik. Nicht Empörungsbetrieb. Nicht moralische Überlegenheit.
Sondern Politik im tiefen Sinn:
Wer trägt was?
Wer darf scheitern?
Wer muss funktionieren?
Wer bleibt liebenswert, auch wenn die Maske fällt?
Bei Marta Zoboli sehe ich genau diesen Punkt.
Sie spielt nicht einfach eine komische Frau. Sie zeigt eine gesellschaftliche Erwartungsmaschine. Und sie zeigt sie nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Körper, Rhythmus, Timing, Peinlichkeit, Charme und einem Mut zur Lächerlichkeit, der fast zärtlich wird.
Marta Zoboli ist Schauspielerin und Komikerin. In öffentlich zugänglichen Kurzbiografien wird ihre Ausbildung unter anderem mit der École Philippe Gaulier in Paris verbunden; sie bringt zudem Musik, Tanz und eine starke körperliche Bühnenpraxis mit.
Das interessiert mich nicht als blosses biografisches Detail.
Es interessiert mich, weil ich im Sketch genau diese Spur wahrnehme: Spiel, Risiko, Körper, Peinlichkeit, Rhythmus, Scheitern – und daraus plötzlich eine unerwartete Würde.
Nicht die Pointe trägt den Sketch.
Die Spannung trägt ihn.
Eine Frau steht da und versucht, alles gleichzeitig zu halten. Sie will charmant bleiben. Sie will gefallen. Sie will nicht zu viel sein. Sie will nicht zusammenbrechen. Sie will witzig bleiben, obwohl der innere Druck sichtbar wird.
Und genau da beginnt die Komik.
Nicht weil die Figur ausgelacht wird.
Sondern weil ich sehe: Das ist kein persönlicher Tick. Das ist ein gesellschaftliches Skript.
Der Körper weiss früher Bescheid als der Text.
Der Kopf will noch lächeln.
Der Körper hat längst Alarm geschlagen.
Der Mund macht weiter.
Die Augen verraten schon, dass etwas nicht mehr stimmt.
Der Rhythmus kippt.
Die Kontrolle zittert.
Und plötzlich lache ich.
Dann schlucke ich.
Dann merke ich:
Das Lachen hat mich nicht von der Wahrheit entfernt.
Es hat mich zu ihr gebracht.
Mental Load ist nicht einfach: „Ich habe viel zu tun.“
Mental Load ist: Ich denke voraus. Ich erinnere. Ich plane. Ich spüre Stimmungen. Ich verhindere Konflikte, bevor sie entstehen. Ich halte Beziehungen, Geburtstage, Essen, Termine, Kinder, Eltern, Partner, Haushalt, Gefühle und Erwartungen im inneren Betriebssystem zusammen.
Die Internationale Arbeitsorganisation hält fest, dass unbezahlte Care-Verantwortung weltweit weiterhin massiv ungleich verteilt ist. Nach ILO-Schätzungen waren 2023 weltweit 708 Millionen Frauen wegen Care-Verantwortung ausserhalb der Erwerbsbevölkerung; bei Männern waren es 40 Millionen.
Aber der Sketch macht etwas, was Statistik allein nicht kann.
Er zeigt, wie sich diese Last anfühlt.
Nicht als Tabelle.
Als Atem.
Als Blick.
Als Taktung.
Als Kippen zwischen Kontrolle und Überforderung.
Zu viel gleichzeitig.
Zu schnell.
Zu viele offene Schlaufen.
Zu viele Erwartungen im Raum.
Zu wenig Pause.
Mental Load ist auch ein Rhythmusproblem.
Innen läuft eine unsichtbare Partitur:
Bin ich noch liebenswert?
Bin ich zu viel?
Habe ich an alles gedacht?
Bin ich lustig genug?
Sehe ich gut aus?
Störe ich?
Halte ich das Ganze zusammen?
Merkt jemand, dass ich müde bin?
Darf ich müde sein?
Das ist Mental Load als Bühnenmusik.
Und Marta Zoboli spielt diesen inneren Takt so, dass das Publikum ihn plötzlich hört.
Was an Frauen gesellschaftlich oft gleichzeitig gestellt wird, ist absurd widersprüchlich.
Sei schön, aber nicht eitel.
Sei kompetent, aber nicht hart.
Sei verfügbar, aber nicht bedürftig.
Sei emotional, aber nicht schwierig.
Sei lustig, aber nicht bedrohlich.
Sei stark, aber bitte weich.
Sei selbständig, aber bleib zuständig.
Sei erschöpft, aber bitte ästhetisch.
Diese Erwartungen werden im Sketch nicht moralisch aufgezählt.
Sie werden gespielt.
Das ist der Unterschied zwischen Belehrung und Kunst.
Eine gute politische Aussage sagt:
Da stimmt etwas nicht.
Ein guter Clownmoment zeigt:
Schaut her. So absurd leben wir.
Und plötzlich wird der Körper zur Beweisführung.
Nicht trocken.
Nicht akademisch.
Nicht anklagend.
Sondern lebendig.
Peinlich.
Lustig.
Zumutbar.
Unvergesslich.
Ich möchte fast eine kleine Hymne schreiben auf diesen Moment, in dem die Figur kippt.
Nicht stürzt.
Kippt.
Denn im Kippen liegt Wahrheit.
Zwischen Charme und Panik.
Zwischen Würde und Bedürftigkeit.
Zwischen Kontrolle und Zusammenbruch.
Zwischen „Ich habe alles im Griff“ und „Bitte merkt endlich, dass ich es nicht mehr allein halten kann.“
Da liegt die grosse Komik.
Nicht in der perfekten Pointe.
Nicht in der cleveren Formulierung.
Nicht im sicheren Abstand.
Sondern dort, wo ein Mensch sichtbar wird, während er noch versucht, nicht sichtbar zu werden.
Das ist für mich der gauliereske Kern.
Die Figur steht nicht souverän über der Situation.
Sie ist mitten in ihr.
Sie kämpft.
Sie rettet sich.
Sie verliert sich.
Sie findet das Publikum wieder.
Sie verliert es vielleicht erneut.
Und genau dadurch entsteht Beziehung.
Clownkunst sagt nicht:
„Ich bin besser als ihr.“
Clownkunst sagt:
„Schaut. Ich bin auch in dieser Falle. Und jetzt lachen wir, bevor wir versteinern.“
In einer anderen kurzen Begegnungsreihe, die wie ein groteskes Speed-Dating wirkt, treten Figuren mit kulinarischen Namen auf: Alba di Gorgonzola, Lardo di Colonnata, Anna Cotta, Sorbetto al Limone, Emma Dai, Uffa Basta.
Schon die Namen sind kleine Masken.
Sie tragen Identität wie Geruch.
Wie Geschmack.
Wie Übertreibung.
Wie soziale Zuschreibung.
Alba ist vegan, feministisch, ökologisch. Lardo antwortet mit Fett, Körper, Verdauung, Unvereinbarkeit. Aus Umweltfrage wird Emissionswitz. Aus romantischem Kennenlernen wird Magen-Darm-Theater.
Dann Anna Cotta. Sie erzählt von Beziehungskatastrophen, Seitensprüngen, Brüdern, Hochzeit, Vatertelefon. Das Peinliche wird nicht versteckt, sondern serviert. Sie wirkt zugleich dreist, kindlich, verloren und erschreckend unbeeindruckt von dem, was sie erzählt.
Dann Emma Dai, die Tierdokumentaristin. Sie betrachtet Uffa Basta wie ein zoologisches Exemplar. Der Mann wird zum Mistkäfer. Er trägt seine Kugel. Er folgt der Milchstrasse. Am Ende ist die Kugel zerbrochen.
Das ist absurd.
Das ist grob.
Das ist körperlich.
Das ist fast zu viel.
Und doch liegt darin ein roter Faden: Begegnung misslingt, weil alle schon in Rollen kommen.
"Der rote Faden ist das misslingende Treffen: Jede Begegnung beginnt mit der Möglichkeit eines Kennenlernens, wird aber sofort durch starre Identitäten, schräge Wünsche, übergrosse Geständnisse oder demütigende Beobachtungen sabotiert. Die Komik entsteht aus dem Kontrast zwischen dem romantischen Format des Speed-Datings und der völligen Unmöglichkeit einer echten Begegnung."
Veganerin.
Fleischkörper.
Verführerin.
Kind.
Forscherin.
Tier.
Objekt.
Beobachterin.
Beobachteter.
Alle suchen Kontakt.
Alle bringen eine Maske mit.
Alle wollen gesehen werden.
Alle verhindern es zugleich.
Das ist nicht nur Speed-Dating.
Das ist Gesellschaft.
Mich interessiert an dieser Form von Komik nicht nur das Absurde.
Mich interessiert, dass sie sichtbar macht, wie schwer echte Begegnung wird, wenn Menschen einander vor allem als Rolle, Projektion, Funktion oder Erwartung sehen.
Der Mann soll ökologisch passen.
Die Frau soll attraktiv bleiben.
Der andere soll ein Gegenüber sein, wird aber zum Exemplar.
Die Begegnung soll romantisch sein, wird aber zur Prüfung.
Die Sprache soll verbinden, wird aber zur Maschine der Missverständnisse.
Das ist komisch.
Und es ist bitter.
Denn genau so funktionieren viele gesellschaftliche Begegnungen.
Wir begegnen nicht Menschen.
Wir begegnen Skripten.
Mann.
Frau.
Veganerin.
Camionista.
Feministin.
Verführerin.
Versager.
Sorgende.
Dumme.
Schlaue.
Zu viel.
Nicht genug.
Grosse Komik zerreisst diese Skripte nicht mit Gewalt.
Sie überdreht sie, bis sie durchsichtig werden.
Das ist für mich der entscheidende Punkt.
Ein Sketch über weibliche Überforderung kann sehr schnell falsch kippen. Er kann Frauen erneut ausstellen. Er kann sie klein machen. Er kann sagen: „Schaut, wie hysterisch, wie schwierig, wie widersprüchlich.“
Aber grosse Clownkunst tut etwas anderes.
Sie macht nicht Frauen lächerlich.
Sie macht die Erwartungsmaschine lächerlich.
Sie zeigt, wie verrückt ein soziales Skript ist, in dem Frauen gleichzeitig alles halten und dabei bitte leicht bleiben sollen.
Bitte schön.
Bitte sexy.
Bitte klug.
Bitte fürsorglich.
Bitte lustig.
Bitte nicht wütend.
Bitte nicht müde.
Bitte nicht kompliziert.
Bitte nicht alt.
Bitte nicht bedürftig.
Bitte nicht fordernd.
Bitte nicht verschwinden.
Und wenn du zusammenbrichst:
Bitte charmant.
Das ist der Schmerz.
Und das Glück ist:
Wir können darüber lachen.
Nicht weil es harmlos ist.
Sondern weil Lachen manchmal der erste Riss in der Härte ist.
Ich schaue diesen Sketch nicht von aussen an.
Ich muss mich fragen:
Wo profitiere ich davon, dass Frauen mehr sehen, mehr denken, mehr vorwegnehmen?
Wo nenne ich etwas „Organisationstalent“, was eigentlich unsichtbare Verantwortung ist?
Wo sage ich: „Sag doch einfach, was du brauchst“, obwohl die eigentliche Last gerade darin besteht, dass sie es schon wieder erklären muss?
Wo lobe ich eine Frau dafür, dass sie alles im Griff hat, statt zu fragen, warum so viel überhaupt an ihr hängt?
Und noch persönlicher:
Wo habe ich in meinen eigenen missglückten Partnerwahlen Charme, Intensität, Fürsorge, Schönheit, Drama, Verletzlichkeit und Überforderung miteinander verwechselt?
Wo habe ich mich lieben lassen wollen, statt mitzuerkennen, was eine Beziehung strukturell braucht?
Wo habe ich weibliche Lebendigkeit bewundert, aber die unsichtbare Last dahinter zu spät verstanden?
Das ist für mich Männerverantwortung.
Nicht helfen.
Mittragen.
Nicht loben.
Verantworten.
Nicht sagen:
„Du machst das so gut.“
Sondern fragen:
„Warum hängt es überhaupt an dir?“
Hier wird Komik politisch. Nicht weil sie eine Parole ausgibt. Sondern weil sie meine Bequemlichkeit berührt.
Ich kann nach dem Lachen nicht einfach gleich bleiben.
Schmerz:
Weil unsichtbare Last real ist.
Glück:
Weil ein Körper auf der Bühne sie sichtbar macht, ohne den Raum zu vergiften.
Politik:
Weil Sichtbarkeit Verantwortung verändert.
Hier berührt mich auch Kai Schächteles Zugang zu Politik. Er schreibt und arbeitet nicht aus der kalten Distanz des Rechthabens, sondern aus einer verletzlichen, vertrauten, selbstbefragenden Nähe zum Politischen.
Sein Schreiben interessiert mich, weil es Politik nicht nur als Positionierung versteht, sondern als Bewegung: bei sich beginnen, sich nicht aus der Verantwortung stehlen, den eigenen Schmerz nicht moralisch verwerten, sondern ihn in Beziehung zur Welt setzen.
Das ist für mich wichtig: Politik beginnt nicht erst dort, wo ich Position beziehe. Sie beginnt auch dort, wo ich merke, wie ich selber reagiere, ausweiche, verhärte, lache, beschämt bin, betroffen werde oder wieder in Kontakt finde.
Das passt zu Marta Zoboli.
Denn auch ihr Sketch sagt nicht zuerst:
„Die anderen sind schuld.“
Er zeigt:
„Schaut, was in uns läuft. Schaut, welche Skripte wir spielen. Schaut, wie schnell Begegnung misslingt, wenn Menschen nur noch Rollen, Erwartungen und Projektionen begegnen.“
Nicht: Wer ist schuld?
Sondern: Was müssen wir endlich sehen?
Nicht: Wer hat recht?
Sondern: Wer trägt was, ohne dass es benannt wird?
Nicht: Wie gewinnen wir die Debatte?
Sondern: Wie wird aus Einsicht geteilte Verantwortung?
Für GEMEINSCHAFT WAGEN ist dieser Sketch fast ein kleines Lehrstück.
Er zeigt, warum Care und Selfcare zusammengehören.
Er zeigt, warum Beziehung nicht weich ist.
Er zeigt, warum Rollen, Regeln, Räume und Rhythmen politisch sind.
Wenn Menschen in einem Raum zusammenkommen, bringen sie nicht nur Meinungen mit.
Sie bringen unsichtbare Lasten mit.
Gewohnheiten.
Geschlechterrollen.
Familienmuster.
Erschöpfung.
Anpassung.
Scham.
Witz.
Widerstand.
Ein öffentliches Wohnzimmer für Beziehung vor Entscheidung muss genau dafür wach sein.
Nicht therapeutisch übergriffig.
Nicht moralisierend.
Nicht besserwissend.
Aber aufmerksam.
Wer hält den Raum?
Wer hält die Stimmung?
Wer räumt nachher auf?
Wer schreibt die Nachrichten?
Wer erinnert an Geburtstage?
Wer spürt, dass jemand gekränkt ist?
Wer entschuldigt sich zuerst?
Wer bleibt freundlich, obwohl er oder sie längst müde ist?
Das sind keine Nebensachen.
Das ist Gesellschaft im Kleinen.
„Strukturelle Liebe beginnt dort, wo Würde nicht dem Zufall überlassen wird.“ – Christof Suppiger
Für mich heisst das auch: Mental Load ist nicht nur ein privates Frauenthema. Es ist ein politischer Hinweis auf unsichtbare Beziehungsarbeit.
Wenn diese Arbeit unsichtbar bleibt, entsteht Ungerechtigkeit.
Wenn sie sichtbar wird, kann Verantwortung geteilt werden.
Das Schönste an diesem Sketch ist für mich: Er korrigiert, ohne zu predigen.
Er sagt nicht:
„Ihr müsst jetzt alle sofort anders sein.“
Er zeigt:
„Schaut, wie verrückt dieses Skript ist.“
Und weil es lustig ist, können wir hinschauen.
Das ist eine grosse Kunst. Vielleicht sogar eine demokratische Kunst. Denn sie öffnet einen Raum, in dem Erkenntnis nicht zuerst über Schuld läuft, sondern über gemeinsames Erkennen.
Wir lachen.
Dann schlucken wir.
Dann merken wir: Da ist etwas Wahres.
Vielleicht ist das die Grenze meiner geliebten Komik.
Dort, wo sie nicht mehr nur entlastet.
Dort, wo sie mich erwischt.
Dort, wo sie mein Lachen nicht verdirbt, aber vertieft.
Dort, wo aus einem Sketch ein Spiegel wird.
Nicht Spiegel der Frau.
Spiegel der Erwartungsmaschine.
Nicht Urteil über andere.
Einladung zur eigenen Verantwortung.
Vielleicht beginnt Veränderung nicht dort, wo wir sofort alles erklären.
Vielleicht beginnt sie dort, wo wir einen Körper sehen, der etwas trägt, was nie richtig benannt wurde.
Und vielleicht beginnt Männerverantwortung dort, wo ich nicht mehr nur frage, ob ich „helfen“ kann.
Sondern wo ich begreife:
Wenn ich nur helfe, bleibt die Zuständigkeit bei der anderen Person.
Wenn ich mittrage, verändert sich die Struktur.
☐ Wo sehe ich Mental Load erst dann, wenn jemand zusammenbricht?
☐ Welche unsichtbaren Erwartungen stelle ich an Frauen, ohne sie auszusprechen?
☐ Wo verwechsle ich Lob mit Entlastung?
☐ Welche Care-Aufgaben trage ich wirklich mit – nicht nur auf Nachfrage?
☐ Wo benutze ich Humor, um nicht fühlen zu müssen?
☐ Wo könnte Komik mir helfen, eine Wahrheit anzuschauen, ohne sofort hart zu werden?
☐ Wie schaffen wir Räume, in denen Menschen nicht liebenswert funktionieren müssen, um dazuzugehören?
GEMEINSCHAFT WAGEN – Weniger perfekt – mehr verbunden
Caring Community, Beziehung vor Entscheidung und Strukturelle Liebe als lokale Praxis für Zürich.
https://christofsuppiger.org/gemeinschaft-wagen/
Demokratiemüdigkeit braucht Beziehung
Warum gesellschaftliche Erschöpfung nicht nur mit Argumenten, sondern mit Resonanzräumen beantwortet werden muss.
https://christofsuppiger.org/demokratiemuedigkeit-braucht-beziehung/
Ein lernender Mann – Nähe lernen jenseits von Status und Rolle
Ein Text über Männer, Nähe, Freundschaft, Verantwortung und das Lernen jenseits fertiger Rollenbilder.
https://christofsuppiger.org/ein-lernender-mann-naehe-lernen-jenseits-von-status-und-rolle/
COMMUNITY CLOWNS – Lernreisen mit Humor, Herz und Zwischenraum
Clownkunst, Gemeinschaftsbildung und politische Verletzlichkeit als Spielraum für Verbindung.
https://christofsuppiger.org/communityclowns/
Marta Zoboli – Facebook-Reel / Ausgangssketch
Kurzvideo, das den Ausgangspunkt dieser Reflexion bildet.
https://www.facebook.com/share/r/1BfbCi2iwy/?mibextid=wwXIfr
Marta Zoboli – SOLEA Agenturprofil
Kurzprofil mit Angaben zu Schauspiel, Comedy, Sprachen, Musik, Tanz und Bühnenpraxis.
https://www.solea.srl/agenzia-di-management/marta-zoboli/
Marta Zoboli – AMACA Spettacoli
Kurzbiografie mit Hinweis auf Ausbildung, Theaterarbeit und École Philippe Gaulier.
https://amacaspettacoli.it/marta-zoboli
Marta Zoboli – e-TALENTA Profil
Profil mit Ausbildungsstationen, unter anderem École Philippe Gaulier.
https://en.etalenta.eu/members/profile/marta-zoboli
École Philippe Gaulier
Internationale Theaterschule in Paris; Kontext für Le Jeu, Clown, Bouffon und körperlich-spielerische Theaterarbeit.
https://www.ecolephilippegaulier.com/
International Labour Organization – unbezahlte Care-Arbeit
Globale Schätzungen zu unbezahlter Care-Arbeit und deren Auswirkungen auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen.
https://www.ilo.org/resource/news/unpaid-care-work-prevents-708-million-women-participating-labour-market
Kai Schächtele – Glück. Schmerz. Politik.
Substack über Politik, Verbindung, Selbstbefragung, Zuhören und Wege aus dem „Wir gegen die anderen“-Denken.
https://glueckschmerzpolitik.substack.com/
Kai Schächtele – persönliche Website
Journalist, Moderator und Cultural Producer; Arbeit zu gesellschaftlichem Wandel, Verständigung und Verbindung über Wahrnehmungs- und Überzeugungsgrenzen hinweg.
https://www.kaischaechtele.de/
KI ist Werkzeug – die Unterschrift ist meine. Für sprachliche Verdichtung und Struktur nutze ich punktuell KI als Werkzeug. Verantwortung, Auswahl und Endfassung liegen bei mir. Wichtig ist mir ein macht- und gewaltbewusster Umgang damit.
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A) Für das Gelingen des Workshops ist es erforderlich, dass TeilnehmerInnen von Beginn bis Ende anwesend sind. Sollte Dir dies nicht möglich sein, wende Dich bitte vor der Anmeldung an die Veranstalter.
B) Der Workshop dient der Persönlichkeitsbildung und bietet intensive Lernerfahrungen. Das kann unter Umständen emotional herausfordernd sein. Solltest Du in psychotherapeutischer Behandlung sein, bitten wir Dich, mit uns Kontakt aufzunehmen.