Klingeln erlaubt
Ein Selbsttest für Gemeinschaft, Verantwortung und das öffentliche Wohnzimmer (öW)

Widmung

Diesen Text widme ich meiner Mutter, posthum zu ihrem 99. Geburtstag, den wir in der Familie feiern.

Sie hat zeitlebens nach Wegen gesucht, wie Streit nicht zerstören, sondern verbinden kann. Sie kannte die verletzende Seite von Konflikten: wenn Stimmen zu laut werden, Grenzen verschwimmen, Scham im Raum steht und Kinder etwas mittragen müssen, was eigentlich nicht zu ihnen gehört.

Und trotzdem hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Konflikte auch anders möglich sind.

In ihrer Bibliothek stand ein Buch mit dem Titel Streiten verbindet. Dieser Satz begleitet mich heute neu. Er klingt für mich wie eine leise Vorahnung dessen, was die Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck beschreibt: Pseudo-Harmonie reicht nicht. Chaos ist nicht das Ende. Leere ist nicht Scheitern. Und echte Gemeinschaft entsteht nicht dort, wo niemand streitet, sondern dort, wo Menschen lernen, Konflikte so zu halten, dass Würde, Wahrheit und Beziehung nicht verloren gehen.

Ich glaube, meine Mutter hätte diesen Weg verstanden. Vielleicht hätte sie sich sogar in einen Kreis gesetzt. Vielleicht hätte sie gespürt, dass es nicht darum geht, brav zu sein oder immer friedlich zu wirken. Sondern darum, wahrhaftiger zu werden. Hörender. Mutiger. Weniger beschämend. Mehr verbunden.

Ihr widme ich diesen Selbsttest. Nicht als späte Lösung. Sondern als Dank. Als Fortsetzung ihrer Suche. Und als liebevolle Energie zurück zu ihr:

Du hast dafür gekämpft, dass Streiten verbinden kann. Ich gehe diesen Faden weiter.

Ein Selbsttest ist keine Diagnose. Er ist ein kleiner Spiegel. Ich schaue hinein und frage mich: Wo bin ich gerade in Beziehung? Wo halte ich Harmonie aufrecht? Wo kämpfe ich? Wo wird es still? Und wo entsteht echte Gemeinschaft – nicht perfekt, aber verbunden?

Ich schreibe diesen Selbsttest für mich selbst. Und für alle, die spüren: Gemeinschaft ist nicht einfach ein warmes Gefühl. Gemeinschaft ist ein Weg.

Manchmal beginnt dieser Weg höflich. Wir sagen: „Alles gut.“ Obwohl nichts gut ist. Manchmal wird er laut. Wir wollen Recht haben, retten, erklären, korrigieren, fliehen. Manchmal wird er still. Unangenehm still. Nicht leer im Sinn von nichts, sondern leer im Sinn von: Jetzt greifen die alten Sicherheiten nicht mehr.

Und manchmal öffnet sich etwas. Nicht machbar. Nicht bestellbar. Aber spürbar. Ein Raum, in dem ich nicht perfekt sein muss. Ein Raum, in dem Unterschiede nicht sofort zur Entwertung werden. Ein Raum, in dem Beziehung vor Entscheidung wieder möglich wird.

Community Building nach Scott Peck beschreibt diesen Weg über vier Phasen: Pseudogemeinschaft, Chaos, Leere und Gemeinschaft. Für mich ist das keine Theorie auf Papier. Es ist eine Landkarte für Beziehung, Konflikt, Stille und tragfähige Verbindung.

Vom Kreis in die Verantwortung

Katrin Sauter und ich haben uns in einem Kreis der Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck kennengelernt. Dort haben wir nicht nur über Gemeinschaft gesprochen, sondern erlebt, wie Pseudo-Harmonie, Chaos, Leere und echte Verbindung durchschritten werden können.

Aus dieser Erfahrung sind gemeinsame Resonanzräume gewachsen: mit Zuhören, Stille, Humor, Körper, Stimme, Care und Selfcare. GEMEINSCHAFT WAGEN ist für mich deshalb keine Methode von aussen, sondern ein Verantwortungsschritt aus gelebter Gemeinschaft heraus.

Eine Caring Community, die schon lebt – und nun mit der Spürnasen GmbH eine tragende Form bekommt.

Es ist eine grosse Freude: in Gemeinschaft eine Gemeinschaft zu gründen, weil sie schon lebt.“ – Christof Suppiger

Lernreise vor dem Selbsttest

1. Erkennen
Ich merke: Ich bin nicht einfach „gut“ oder „schlecht“ in Beziehung. Ich bewege mich. Ich kippe. Ich komme zurück. Ich werde eng. Ich werde weich. Ich verstecke mich. Ich zeige mich. Der erste Schritt ist nicht Verbesserung. Der erste Schritt ist Wahrnehmen.

2. Benennen
Ich gebe dem, was geschieht, einen Namen. Nicht, um mich oder andere festzunageln. Sondern um mich weniger zu verlieren. Vielleicht bin ich gerade in Pseudo-Gemeinschaft. Vielleicht im Chaos. Vielleicht in der Leere. Vielleicht in einem Moment echter Gemeinschaft.

3. Anhalten
Ich reagiere nicht sofort. Ich atme. Ich spüre den Körper. Ich frage mich: Was ist jetzt wirklich dran? Nicht: Wie wirke ich? Nicht: Wer hat Recht? Nicht: Wie löse ich das schnell? Sondern: Was ist wahr genug, um gesagt zu werden?

4. In Beziehung bleiben
Ich muss nicht jede Spannung lösen. Aber ich kann versuchen, die Beziehung nicht zu verlassen. Das ist für mich der Kern von GEMEINSCHAFT WAGEN: Weniger perfekt – mehr verbunden. Nicht Rechthaben trägt, sondern Beziehung.

Selbsttest
In welcher Phase bin ich gerade?

Kreuze innerlich an. Nicht als Schulnote. Nicht als Selbstanklage. Sondern als Standort.

⚫ Pseudo-Gemeinschaft

Woran merke ich das?
☐ Ich sage Dinge, um nett zu wirken: „Alles gut…“, obwohl ich es nicht fühle.
☐ Ich halte Spannungen zurück – Hauptsache Harmonie.
☐ Ich rede über Themen nicht von mir.

Resonanzticket: Mut zur Ehrlichkeit
→ Eine erste Ich-Aussage wagen: „Ich merke, dass ich mich gerade verstelle.“
→ Einen echten Zweifel oder ein Gefühl teilen.

Entwicklungsziel: Vom Schein zur Begegnung.
Pseudo-Gemeinschaft ist nicht falsch. Sie ist oft der Anfang. Höflichkeit schützt. Small Talk kann wärmen. Aber wenn ich dort steckenbleibe, wird Harmonie zur Maske.

Spielraumfrage: Was wäre die kleinste ehrliche Wahrheit, die den Raum nicht zerstört, sondern lebendiger macht?

🔥 Chaos

Woran merke ich das?
☐ Ich will Recht haben, unterbreche, spüre Wut oder Ungeduld.
☐ Ich kritisiere, belehre, ignoriere.
☐ Ich fühle mich genervt oder ziehe mich trotzig zurück.

Resonanzticket: Atmen und Raum geben
→ Pause machen.
→ Ehrliche Wut in Ich-Form benennen.
→ Fragen statt urteilen: „Was bewegt dich gerade?“

Entwicklungsziel: Vom Kämpfen zum Lauschen.
Chaos ist nicht das Scheitern von Gemeinschaft. Chaos ist oft der Moment, in dem Unterschiede sichtbar werden. Hier beginnt die politische Arbeit im Kleinen: am Küchentisch, im Kreis, im Team, in der Liebesbeziehung, in der WhatsApp-Gruppe, in der Männergruppe, im Quartier.

Spielraumfrage: Will ich gerade Beziehung – oder will ich gewinnen?

🌊 Leere

Woran merke ich das?
☐ Ich fühle mich ausgelaugt, verletzlich, „nackt“.
☐ Alte Sicherheiten greifen nicht mehr.
☐ Es ist still – vielleicht unangenehm still.

Resonanzticket: Halten, was da ist
→ Nicht sofort füllen.
→ Sagen: „Ich weiss gerade nicht, wie es weitergeht.“
→ Atmen, zuhören, loslassen.

Entwicklungsziel: Von Leere zu Vertrauen ins Ungewisse.
Leere ist für mich die schwierigste Phase. Hier hilft kein schöner Satz. Kein Konzept. Kein Modell. Keine schnelle Versöhnung. Keine übergriffige Spiritualität. Kein „Jetzt sind wir doch alle verbunden“. Leere heisst: Ich lasse etwas los. Meine Rolle. Meine Überzeugung. Meine Absicherung. Meine Überlegenheit. Vielleicht auch meine Opfergeschichte, wenn ich sie benutze, um nicht mehr zuhören zu müssen.

Spielraumfrage: Kann ich einen Moment lang nichts können?

🌈 Gemeinschaft

Woran merke ich das?
☐ Ich fühle mich ruhig, verbunden, sicher.
☐ Ich höre wirklich zu – ohne Urteil.
☐ Raum zwischen den Worten fühlt sich gut an.

Resonanzticket: Nähe bewusst nähren
→ Dank aussprechen.
→ Ein Lied, ein Ritual, eine Geste der Verbundenheit teilen.

Entwicklungsziel: Von Gemeinschaft zu gelebter Verantwortung.
Echte Gemeinschaft ist kein Wellnesszustand. Sie ist kein Dauergefühl. Sie ist ein Geschenk – und eine Aufgabe. Wenn Verbindung spürbar wird, beginnt Verantwortung. Dann geht es nicht nur darum, dass ich mich gut fühle. Dann geht es darum, wie diese Qualität zurückfliesst: in den Alltag, in die Nachbarschaft, in die Familie, ins Team, in die Demokratie.

Spielraumfrage: Was wird jetzt konkret fürsorglicher, klarer oder wahrhaftiger?

Der öffentliche Wohnzimmer-Kompass
Die 14 Leitsätze als Selbsttest

Die 14 Kommunikationsempfehlungen nach Scott Peck sind für mich keine braven Regeln. Sie sind kleine Türen. Jede Tür fragt: Willst du dich verstecken – oder willst du Beziehung wagen?

Ich nenne sie hier meinen öffentlichen Wohnzimmer-Kompass.

Weil Gemeinschaft nicht zuerst auf der grossen Bühne beginnt. Sondern dort, wo Menschen miteinander sitzen, schweigen, stolpern, zuhören, widersprechen, lachen, warten und neu beginnen.

Ein Wohnzimmer ist kein perfekter Raum. Es ist ein gelebter Raum. Manchmal warm. Manchmal chaotisch. Manchmal zu eng. Manchmal überraschend offen. Genau deshalb passt es zu den vier Phasen der Gemeinschaftsbildung: Pseudo, Chaos, Leere und Gemeinschaft.

Der öffentliche Wohnzimmer-Kompass hilft mir, nicht sofort zu fliehen, zu erklären oder zu gewinnen. Er erinnert mich daran: Beziehung vor Entscheidung. Weniger perfekt – mehr verbunden.

1. Sag deinen Namen, bevor du sprichst.
Selbsttest: Verstecke ich mich hinter Meinung, Rolle, Funktion oder allgemeiner Wahrheit?
Wohnzimmer-Kompass: Tritt innerlich einen Schritt vor. Sag: Ich bin da. Ich spreche als ich.

2. Verwende Ich-Aussagen. Sprich persönlich und konkret.
Selbsttest: Rede ich über „man“, „die Leute“, „das System“, „die anderen“ – oder spreche ich von mir?
Wohnzimmer-Kompass: Hand aufs Herz. Ein Satz genügt: „Ich merke gerade…“

3. Sprich nur, wenn du zum Sprechen bewegt bist.
Selbsttest: Spreche ich, weil etwas in mir wahrhaftig bewegt ist – oder weil ich Stille nicht aushalte?
Wohnzimmer-Kompass: Warte einen Atemzug länger. Vielleicht ist dein Schweigen gerade deine ehrlichste Teilnahme.

4. Schliesse dich und andere ein.
Selbsttest: Wen lasse ich draussen – innerlich, sprachlich, sozial?
Wohnzimmer-Kompass: Rück den inneren Stuhl ein wenig zur Seite. Auch für den Teil in dir, der schwierig ist.

5. Sei emotional präsent.
Selbsttest: Bin ich korrekt, aber unspürbar? Freundlich, aber abwesend? Sachlich, aber innerlich hart?
Wohnzimmer-Kompass: Zeig ein echtes Gesicht. Nicht Drama. Präsenz.

6. Gehe ein Risiko ein.
Selbsttest: Welche Wahrheit halte ich zurück, weil ich nicht peinlich wirken will?
Wohnzimmer-Kompass: Wage einen kleinen wackligen Satz. Beziehung beginnt oft dort, wo Kontrolle aufhört.

7. Teile deinen Unmut der ganzen Gruppe mit, nicht ausserhalb des Kreises.
Selbsttest: Trage ich Spannung in Nebengespräche, statt sie würdig in den Raum zurückzubringen?
Wohnzimmer-Kompass: Nicht hintenrum. Nicht giftig. Nicht perfekt. Aber direkt genug.

8. Lass dich ein. Bleib dran. Vertraue dem Prozess.
Selbsttest: Steige ich aus, sobald es unbequem wird?
Wohnzimmer-Kompass: Bleib im Raum. Nicht als Held. Als Mensch.

9. Höre zu. Höre ganz zu.
Selbsttest: Höre ich wirklich – oder bereite ich bereits meine Antwort vor?
Wohnzimmer-Kompass: Mach die inneren Ohren gross. Lausche auch dem, was nicht gesagt wird.

10. Gib Raum. Halte den Raum. Finde den Rhythmus.
Selbsttest: Bin ich zu schnell? Zu voll? Zu erklärend? Zu lösungsorientiert?
Wohnzimmer-Kompass: Langsam anfangen. Und dann langsamer werden.

11. Übernimm Verantwortung für deinen Erfolg und den Erfolg der Gruppe.
Selbsttest: Warte ich darauf, dass andere mich retten, einladen, verstehen oder richtig behandeln?
Wohnzimmer-Kompass: Nimm deinen Platz ein. Nicht mehr. Nicht weniger.

12. Deine Teilnahme kann verbal oder nonverbal sein.
Selbsttest: Glaube ich, nur Sprechen sei Beteiligung?
Wohnzimmer-Kompass: Ein Blick, ein Atemzug, eine Geste, ein Lied, eine Träne können Teilnahme sein.

13. Unvollkommenheit ist willkommen.
Selbsttest: Will ich gut wirken – oder echt sein?
Wohnzimmer-Kompass: Das Stolpern gehört zum Weg. Vielleicht ist es sogar der Eingang.

14. Bewahre absolute Vertraulichkeit.
Selbsttest: Mache ich Geschichten anderer zu Material, Pointe, Beweis oder Besitz?
Wohnzimmer-Kompass: Was im Raum verletzlich war, bleibt würdig geschützt.

Auswertung
Was zeigt mir mein Selbsttest?

Viele Kreuze bei Pseudo-Gemeinschaft
Ich bin vielleicht höflich, vorsichtig, angepasst. Das ist nicht falsch. Aber ich darf fragen: Welche Wahrheit wartet unter der Harmonie?

Viele Kreuze bei Chaos
Ich bin vielleicht in Spannung, Ärger, Rückzug oder Rechthaben. Das ist nicht das Ende. Es ist Rohstoff. Aber ich brauche Atem, Ich-Sprache und die Bereitschaft, wieder zu lauschen.

Viele Kreuze bei Leere
Ich bin vielleicht müde, offen, schutzlos, ohne Plan. Das ist anspruchsvoll. Und vielleicht sehr kostbar. Jetzt nicht sofort füllen. Jetzt nicht die nächste Theorie holen. Jetzt halten.

Viele Kreuze bei Gemeinschaft
Ich erlebe vielleicht Ruhe, Verbindung, Sicherheit. Schön. Aber jetzt beginnt Verantwortung. Wie wird aus Verbindung gelebte Praxis?

Was ich mitnehme

Für mich ist dieser Selbsttest ein politisches Werkzeug im Kleinen. Nicht Parteipolitik. Sondern Beziehungspolitik.

Wenn ich nicht mehr mit Gegnern sprechen kann, ohne sie zu entwürdigen, verliere ich demokratische Muskelkraft. Wenn ich Europa nur buchhalterisch, defensiv oder souveränitätsängstlich betrachte, verliere ich den Blick für den Friedens- und Verantwortungsraum. Wenn Männer Verantwortung nur als Leistung verstehen, aber nicht als Care, Mittragen und Beziehungsfähigkeit, bleibt Männlichkeit zu eng. Wenn ich Schmerz politisch auslagere, statt ihn in Verbindung zu bringen, werde ich hart.

Und wenn ich Gemeinschaft nur als schönes Gefühl verstehe, verpasse ich ihren eigentlichen Sinn: tragfähiger werden, wahrhaftiger werden, unterschiedlicher bleiben können.

Gemeinschaft beginnt nicht dort, wo alle einverstanden sind. Gemeinschaft beginnt dort, wo ich aufhöre, Beziehung zu verlassen, nur weil es schwierig wird.“ – Christof Suppiger

Fragen, die uns ins Gespräch bringen können

☐ Wo sage ich „Alles gut“, obwohl es in mir nicht stimmt?
☐ Wo kämpfe ich noch um Recht, obwohl ich mich eigentlich nach Kontakt sehne?
☐ Wo müsste ich nicht mehr erklären, sondern einen Moment lang die Leere halten?
☐ Wo ist Gemeinschaft bereits spürbar – und welche Verantwortung wächst daraus?
☐ Welche kleine menschliche Geste würde jetzt mehr Verbindung in den Raum bringen?

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