KEIN KURS zum GLÜCK. Zum Glück.
Als ganzer Mensch wieder bei sich ankommen.

(KEIN KURS. ZUM GLÜCK. – KURZFASSUNG)

KEIN KURS zum GLÜCK. Zum Glück.
Als ganzer Mensch wieder bei sich ankommen.

Nicht noch ein Format, das dir erklärt, wie du werden sollst. Nicht noch ein Abend, an dem du dich optimieren, bekennen oder beweisen musst. Sondern ein Resonanzraum für Menschen, die genug haben von Ratschlägen ohne Beziehung.

Wir glauben: Den meisten fehlt nicht Wissen.
Es fehlt ein Raum, in dem Atem, Nervensystem, Stimme, Würde, Humor und Kontakt wieder zusammenfinden dürfen.

Darum geht es hier nicht um Selbstverbesserung.
Sondern um Bewohnbarkeit.

Nicht um Tiefgang auf Kommando.
Sondern um Ankommen.

Nicht um Daueröffnung.
Sondern um Dosierung.

Nicht um Harmonie.
Sondern um Genauigkeit mit Herz.

Wir arbeiten mit Stimme, Atem, Körper, Humor, Kreis und Stille.
Wir üben einen Satz Wahrheit, ohne Gesichtsverlust.
Wir merken früher, wenn der Saft kippt.
Wir lernen, Grenzen zu setzen, bevor Beziehungen reissen.
Wir suchen den kleinsten nächsten Schritt, der im Alltag wirklich lebt.

KEIN KURS zum GLÜCK ist für Menschen in Übergängen, mit Sehnsucht, mit Widerstand, mit Scham, mit Humor, mit Sorgeverantwortung, mit Erschöpfung, mit Nachbarschaft vor der Haustür – und mit dem Wunsch, nicht dauernd stark spielen zu müssen.

Geschlechterreifung

KEIN KURS zum GLÜCK versteht Geschlechterreifung nicht als Kulturkampf, sondern als Beziehungsreifung.

Für Männer kann das heissen:
nicht nur leisten, sondern spüren
nicht nur aushalten, sondern sich beistehen
nicht nur stark wirken, sondern Grenzen setzen und zulassen
nicht nur recht behalten, sondern im Kontakt bleiben

Für Frauen heisst es nicht, nochmals mehr zu tragen.
Und für niemanden heisst es, sich in alte Rollen zurückzwingen zu lassen.

Hier dürfen Männer, Frauen und andere Menschen miteinander erforschen, wie Beziehung reifer werden kann: klarer, ehrlicher, weniger beschämt, weniger hart, weniger ideologisch. Nicht die perfekte Haltung ist das Ziel. Sondern mehr Wahrnehmung, mehr Würde, mehr Fähigkeit, Unterschiedlichkeit auszuhalten, ohne den anderen aus dem Menschsein zu werfen.

Warum das zu GEMEINSCHAFT WAGEN gehört

Weil gute Gemeinschaft nicht dort beginnt, wo alle gleicher Meinung sind.
Sondern dort, wo Menschen sich zeigen können, ohne klein gemacht zu werden.

Weil Caring Community nicht zuerst Organisation ist.
Sondern geübte Beziehung.

Weil Demokratie im Nahraum beginnt.
Mit einem Atemzug.
Mit einem Nein ohne Abwertung.
Mit einem Ja ohne Selbstverrat.
Mit einem kleinen Schritt füreinander.

Weniger perfekt – mehr lachend verbunden.
Beziehung vor Entscheidung. Würde vor Meinung.

Für wen das ist

Für Menschen, die viel tragen: Care, Verantwortung, Übergänge, Widersprüche.
Für Menschen, die nicht noch mehr Input brauchen, sondern Entlastung, Verbindung und Klarheit im Körper.
Für Menschen, die sich nach einem Raum sehnen, in dem nicht Leistung zählt, sondern Anwesenheit.

Jedes Treffen folgt einer klaren, Nervensystem umsorgenden, gestalteten Bewegung entlang einer U-Lernreise in Gemeinschaft. 

1. Ankommen und Verbindung aufnehmen
Mit mir selbst, mit dir, mit der Gruppe und mit dem, was gerade da ist.

2. Gemeinsam forschen
Mit Neugier, Achtsamkeit und ohne Druck erkunden, was sich zeigt.

3. Integrieren und Optionen erkunden
Erfahrungen einordnen, Spielräume wahrnehmen und mögliche Richtungen prüfen.

4. Dankbarkeit würdigen
Wertschätzen, was gewachsen ist, was berührt hat und was tragen darf.

5. Nächste Schritte im Alltag verankern
Konkrete nächste Schritte benennen und das Erkannte in Beziehungen und Lebenspraxis überführen.

WAs der Anti-Kurs ist und was er nicht ist

Tiefe ja. Therapie nein.

Der Anti-Kurs und seine Flows stehen offen für das, was Menschen wirklich mitbringen: Stimme, Körper, Nervosität, Freude, Müdigkeit, Hemmung, Übermut, Stille, Berührbarkeit und Resonanz. Ich will keinen glatten Raum. Ich will einen menschlichen Raum.

Gerade darum braucht es eine klare Unterscheidung.

Der Anti-Kurs ist kein Therapieraum

Der Anti-Kurs ist ein offener Erfahrungs-, Wahrnehmungs- und Begegnungsraum. Er kann berühren. Er kann entlasten. Er kann heilsame Momente ermöglichen. Aber er ist kein Therapiesetting.

Das heisst: Persönliche Prozesse dürfen da sein, ohne dass sie automatisch vertieft, gedeutet oder von der Gruppe therapeutisch bearbeitet werden. Nicht jedes starke Gefühl braucht eine Gruppenintervention. Nicht jede Erschütterung braucht eine therapeutische Antwort. Und nicht jede Szene, die intensiv wird, darf stillschweigend in ein Heilungsritual kippen.

Warum mir diese Klarheit wichtig ist

Wo ein offenes Setting nicht klar gehalten wird, entsteht schnell ein Rollenkonflikt. Dann verschiebt sich der Raum. Aus gemeinsamer Präsenz wird implizite Erwartung. Aus Offenheit wird Druck. Aus Anteilnahme wird fast unmerklich ein therapeutischer Auftrag an die Gruppe.

Genau das möchte ich vermeiden.

Denn ein Bedürfnis nach Gesehenwerden, Gehaltenwerden oder Verstandenwerden ist menschlich. Aber es gibt niemandem das Recht, das gemeinsame Setting ohne Absprache umzudeuten. Wenn eine einzelne Person faktisch verlangt, dass die Gruppe sich therapeutisch auf sie ausrichtet, wird der Raum vereinnahmt. Dann leidet nicht nur die Form, sondern oft auch die Würde aller Beteiligten.

Healing Circle nur als eigenes, klares Format

Wenn ein Healing Circle gewünscht ist, dann soll er ausdrücklich angekündigt werden. Nicht nebenbei. Nicht indirekt. Nicht unter moralischem Druck.

Ein solches Format braucht:
klare Leitung,
einen transparenten Rahmen,
Freiwilligkeit,
eine verständliche Struktur,
und ein gemeinsames Einverständnis darüber, worum es geht und worum nicht.

Dann kann ein Healing Circle seinen guten Platz haben. Aber er ist ein eigenes Format. Er darf nicht verdeckt im offenen Flow entstehen und die Gruppe in eine Rolle drängen, die nie vereinbart war.

Was der Anti-Kurs schützen will

Ich möchte einen Raum schützen, in dem Menschen da sein dürfen, ohne sich beweisen zu müssen. Einen Raum, in dem Tiefe möglich ist, ohne Vereinnahmung. Einen Raum, in dem Berührung entstehen kann, ohne therapeutischen Zwang. Einen Raum, in dem niemand in eine Rolle gedrängt wird, weder als zu Heilende noch als Retter, Therapeutin, Deuter oder moralisch Verpflichteter.

Was ich suche, ist etwas Schlichteres und zugleich Anspruchsvolleres:
Präsenz ohne Zwang.
Anteilnahme ohne Übergriff.
Resonanz ohne Rollenmissbrauch.
Klarheit ohne Kälte.

Unsere Grundhaltung

Im Anti-Kurs gilt:
Tiefe ist willkommen.
Starke Gefühle dürfen da sein.
Stille ist erlaubt.
Rückzug ist erlaubt.
Unterstützung ist möglich.

Aber therapeutische Bearbeitung braucht einen eigenen Rahmen.

So bleibt das Feld offen, würdig und tragfähig. So bleibt der Anti-Kurs das, was er sein soll: ein gemeinschaftlicher Erfahrungsraum und kein verdecktes Therapiesetting.

Klarer Leitsatz

Der Anti-Kurs steht für offene Flows und lebendige Resonanz. Gerade deshalb unterscheidet er klar zwischen gemeinschaftlichem Erfahrungsraum und therapeutischem Format.

Kurzfassung für Regeln

Der Anti-Kurs ist kein Therapieraum. Tiefe Erfahrungen und persönliche Prozesse sind willkommen. Therapeutische Bearbeitung, Healing Circles oder heilungsorientierte Gruppenformate finden nur statt, wenn sie im Voraus klar angekündigt, freiwillig und strukturiert gerahmt sind. Niemand darf die Gruppe indirekt in eine therapeutische Rolle drängen.

Klarheit schützt den Raum

Im Anti-Kurs darf vieles da sein: Freude, Müdigkeit, starke Gefühle, Stille, Unsicherheit, Übermut und Berührbarkeit. Gerade deshalb halten wir den Rahmen klar. Dieser Raum ist offen für Tiefe, aber nicht für verdeckte Therapie. Was auftaucht, wird wahrgenommen und respektiert. Für heilungsorientierte Gruppenformate braucht es einen eigenen, angekündigten und freiwilligen Rahmen. So bleiben Resonanz und Freiheit miteinander verbunden.

Möchtest du Infos zu co-kreativen Resonanzräumen der Caring Communty Gemeinscahft wagen?

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LANGE FASSUNG - Fokus Männer/Väter

Männer im Kontakt ist ein niederschwelliger Erfahrungsraum für Männer, die nicht nur funktionieren oder Probleme machen wollen, sondern lernen möchten, Schwieriges in Beziehung zu benennen und reifer zu verwandeln.

KEIN KURS. ZUM GLÜCK. Männer im Kontakt.

Mich interessieren Männer, die nicht nur Probleme machen, sondern auch merken, dass sie welche haben. Männer, die nicht länger nur funktionieren, sich verteidigen oder durchs Leben rumpeln wollen, sondern neugierig werden auf das, was in ihnen eigentlich los ist. Männer, die ehrlicher werden möchten – mit sich selbst, mit anderen und mit dem, was in ihrem Leben nach Veränderung ruft.

Viele Angebote für Männer greifen erst, wenn Männer bereits auffallen, stören oder Schaden anrichten. Dann werden sie von aussen beurteilt, eingeordnet und nicht selten auch verurteilt.

Mich interessiert die andere Seite: Männer, die innerlich ringen, unter Druck stehen, sich verirrt haben, sprachlos geworden sind oder spüren, dass etwas in ihrem Leben, in ihren Beziehungen oder in ihrem Mannsein nicht stimmt – und die dafür einen Raum suchen, bevor es weiter kippt.

Männer im Kontakt ist aus diesem Interesse entstanden. Nicht als klassischer Kurs. Nicht als Therapieformat. Nicht als moralischer Pranger. Und auch nicht als selbstgefällige Männerinsel.

Sondern als Erfahrungsraum für Männer, die sich nicht länger nur zusammenreissen, rechtfertigen oder hinter Rollen verstecken wollen.

Mich interessiert dabei eine reifere Form von Männlichkeit: eine, die Probleme nicht nur macht, sondern auch eingesteht. Eine, die sich nicht bloss verteidigt, sondern ansprechbar wird. Eine, die lernt, Schwieriges in Beziehung zu bringen – mit sich selbst, mit anderen und mit der Gesellschaft.

Worum es geht

Solche Angebote fehlen bis heute weitgehend in der Grundversorgung: in Bildung, Beratung, Gesundheitsförderung und Beziehungsarbeit. Und dort, wo es Angebote gibt, sind sie für viele Männer oft noch zu hochschwellig.

Denn viele Männer würden von sich selbst gar nicht sagen, dass sie ein Problem haben. Sie erleben eher die anderen als Problem: die Partnerin, die Gesellschaft, den Staat, den Feminismus, die Zumutungen der Zeit.

Genau dort beginnt oft die Verhärtung. Wer keinen Zugang zur eigenen Überforderung, Kränkung oder Verunsicherung findet, sucht die Ursache schnell nur noch im Aussen. Dann wächst die Versuchung, sich als Opfer zu inszenieren – als Opfer des Feminismus, als Opfer staatlicher Gewalt, als missverstandener Mann in einer feindlichen Welt.

Und nicht selten verbindet sich das mit einer Radikalisierung, in der die anderen sich ändern sollen, während der eigene Anteil unsichtbar bleibt.

Mich interessiert das Gegenstück dazu: Räume, in denen Männer weder beschämt noch ideologisch aufgerüstet werden. Räume, in denen sie lernen können, Probleme nicht nur zu machen oder abzuwehren, sondern sie bei sich selbst wahrzunehmen, zu benennen und in Beziehung zu verwandeln.

Der Raum richtet sich an Männer, die Andockstellen brauchen. An Männer, die nicht erst kommen sollen, wenn alles eskaliert ist. An Männer, die vielleicht keine grossen Worte haben, aber spüren, dass sie so nicht weiterwollen. An Männer, die sich nicht im Lärm von Ideologien verlieren möchten, sondern in einem tragfähigen Rahmen ehrlicher werden wollen.

Auch diese Mitte interessiert mich

Mich interessieren auch Männer aus jener dritten Gruppe, wie sie Markus Theunert beschreibt: Männer, die viel Verantwortung tragen, in Familie und Beruf funktionieren und oft am Rand des Ausbrennens leben.

Männer, die sich selbst zu wenig spüren, ihre Erschöpfung oft erst spät bemerken und Konsum leicht mit echter Selbstfürsorge verwechseln.

Gerade bei ihnen beobachte ich aber auch eine Form des Wegschauens, die mich beschäftigt: Notrufe von Frauen werden bagatellisiert, verharmlost oder innerlich auf Distanz gehalten. Vergewaltigungen, digitale Gewalt, sexualisierte Gewalt im Internet und Femizide sind dann schnell etwas, das zwar schlimm ist, aber innerlich nicht wirklich ankommt.

Auch diese Sorgen interessieren mich. Nicht um anzuklagen, sondern um in Kontakt zu kommen. Auch mit meinen eigenen wegschauenden Anteilen, dort, wo ich relativiere, bagatellisiere oder nicht tief genug hinhöre.

Mich interessiert eine Männerpraxis, die weder in Schuldabwehr noch in moralische Selbstüberhöhung kippt, sondern Mitgefühl, Ehrlichkeit und Beziehung stärkt.

Mich interessieren nicht nur Männer, die ihre eigenen Themen ehrlicher anschauen wollen. Mich interessieren auch Männer, die nicht nur mit sich selbst beschäftigt sind, sondern ansprechbar werden für die Notrufe in ihrer Nähe und in der weiten Welt: für Frauen, für Minderheiten, für queere Menschen, für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, und für all jene, die leicht übersehen, abgewertet oder an den Rand gedrängt werden.

Was dieses Angebot sein soll

KEIN KURS. ZUM GLÜCK. heisst: kein Besserwissensprogramm, kein fertiges Rezept, keine Männeroptimierung.

Sondern ein Raum, in dem Kontakt vor Leistung kommt. Zuhören vor Zuschütten. Beziehung vor Pose. Klarheit vor Unverbindlichkeit.

Mich interessiert nicht der perfekte Mann. Mich interessiert der ansprechbare Mann. Der lernende Mann. Der Mann, der bereit ist, sich irritieren zu lassen, ohne gleich dichtzumachen. Der Mann, der weder in alte Härte noch in weiche Selbsttäuschung flüchten will.

Darum verstehe ich Männer im Kontakt als einen kleinen, echten Übungsraum: für mehr Wahrhaftigkeit, mehr Beziehungsklarheit und mehr Verantwortung. Nicht heroisch. Nicht ideologisch. Aber konkret.

Dieser Antikurs ist für dich, wenn …

… du merkst, dass du nicht einfach nur funktionieren willst.

… du nicht nur Probleme machen, sondern besser verstehen möchtest, was in dir los ist.

… du viel Verantwortung trägst und trotzdem spürst, dass du selbst zu kurz kommst.

… du Erschöpfung, Rückzug, Wut, Scham oder Sprachlosigkeit nicht länger nur wegdrücken willst.

… du ahnst, dass Konsum, Ablenkung oder Dauerfunktionieren keine echte Selbstfürsorge ersetzen.

… du nicht in ideologische Männerbilder kippen möchtest, sondern ehrlicher, beziehungsfähiger und klarer werden willst.

… du nicht nur auf die Fehler der anderen schauen, sondern auch deinen eigenen Anteil erkennen lernen möchtest.

… du ansprechbarer werden willst für die Notrufe in deiner Nähe und in der weiten Welt: für Frauen, für Minderheiten, für queere Menschen, für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, und für all jene, die leicht übersehen, abgewertet oder an den Rand gedrängt werden.

… du einen Raum suchst, in dem weder Beschämung noch Pose regieren, sondern Zuhören, Klarheit und Beziehung.

… du spürst: So wie bisher will ich nicht einfach weitermachen.

Zum Innehalten

  • Wo funktioniere ich nur noch, statt wirklich da zu sein?
  • Wo denke ich schnell, die anderen seien das Problem?
  • Wo spüre ich Erschöpfung, aber nenne sie nicht beim Namen?
  • Wo bagatellisiere ich Notrufe, weil sie mich überfordern, kränken oder in Frage stellen?
  • Was würde sich verändern, wenn ich mir selbst und anderen ehrlicher begegne?

Hintergrund - Patriarchatshintergrund :-)

Das Angebot entsteht auch aus meiner eigenen Erfahrung: dass viele Männer – wie ich – nicht nur Probleme machen, sondern oft nicht gelernt haben, mit ihren Problemen menschlich, sprachfähig und beziehungsreif umzugehen. Und dass sie dafür Räume brauchen, in denen sie weder beschämt noch beschönigt werden.

Mich interessieren Männer, die nicht nur funktionieren, kämpfen oder sich verteidigen wollen. Mich interessieren Männer, die lernen möchten, mit sich selbst und anderen in wirklicheren Kontakt zu kommen.

Es gibt heute viele Männer, die sich nach echtem Kontakt sehnen und ihn vertiefen wollen. Du bist also nicht allein – wenn du dich darauf einlassen möchtest.

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Quellen

Markus Theunert: Jungs, wir schaffen das. Ein Kompass für Männer von heute. Kohlhammer, 2023.

WOZ-Interview mit Markus Theunert: Der Mann ist zugleich Gefangener und Wächter seiner eigenen Zelle, 23. November 2023.

männer.ch: Vereinsprofil und Selbstdarstellung als Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen.

KI-Transparenz

KI-Transparenz: KI ist Werkzeug – die Unterschrift ist meine. Für sprachliche Verdichtung und Struktur nutze ich punktuell KI als Werkzeug. Verantwortung, Auswahl und Endfassung liegen bei mir. Wichtig ist mir ein macht- und gewaltbewusster Umgang damit.

Ja, ich möchte in Verbindung bleiben

Workshop-Vereinbarungen

A) Für das Gelingen des Workshops ist es erforderlich, dass TeilnehmerInnen von Beginn bis Ende anwesend sind. Sollte Dir dies nicht möglich sein, wende Dich bitte vor der Anmeldung an die Veranstalter.

B) Der Workshop dient der Persönlichkeitsbildung und bietet intensive Lernerfahrungen. Das kann unter Umständen emotional herausfordernd sein. Solltest Du in psychotherapeutischer Behandlung sein, bitten wir Dich, mit uns Kontakt aufzunehmen.